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Dieser betrug am Pegel 721 Zentimeter bei einem Abfluss von 1540 m³/s.
Dieser betrug am Pegeln 721 Zentimeter bei einem Abflusse von 1540 m³/s.
Das Hochwasser wurde durch Tauwetter in den Mittelgebirgen ab dem 20.
Das Hochwassern wurde durch Tauwetter in den Mittelgebirgen ab dem 20.
Februar und starke Niederschläge ausgelöst.
Februar und starke Niederschlägen ausgelöst.
Februar bis zu 70 Liter pro Quadratmeter auf den noch gefrorenen Boden.
Februar bis zu 70 Litern pro Quadratmetern auf den noch gefrorenen Boden.
Der Wasserstand hatte eine maximale Höhe von 669 Zentimetern, bei einem Abfluss von 1390 m³/s.
Der Wasserstande hatte eine maximale Höhe von 669 Zentimetern, bei einem Abflusse von 1390 m³/s.
Dies entspricht einem 10- bis 20-jährlichen Hochwasser.
Dies entspricht einem 10- bis 20-jährlichen Hochwassern.
Starker Frost, der am 25.
Starker Froste, der am 25.
Das Hochwasser, das durch starke Niederschläge auf gesättigten Böden ausgelöst wurde, erreichte am 6.
Das Hochwassern, das durch starke Niederschlägen auf gesättigten Böden ausgelöst wurde, erreichte am 6.
Januar 2003 Würzburg und hatte einen Wasserstand von 648 Zentimeter, bei einem Abfluss von 1350 m³/s.
Januar 2003 Würzburg und hatte einen Wasserstande von 648 Zentimeter, bei einem Abflusse von 1350 m³/s.
Die Böden waren dadurch bereits wassergesättigt, und der Main führte mit seinen Nebenflüssen bereits stark erhöhte Wasserstände.
Die Böden waren dadurch bereits wassergesättigt, und der Main führte mit seinen Nebenflüssen bereits stark erhöhte Wasserständen.
Dezember und vom 26.
Dezembern und vom 26.
Dezember bis zum 4.
Dezembern bis zum 4.
Dabei fielen in den meisten Regionen Nordbayerns mehr als 100 Liter pro Quadratmeter.
Dabei fielen in den meisten Regionen Nordbayerns mehr als 100 Litern pro Quadratmetern.
Die stärksten Niederschläge fielen dabei im Einzugsgebiet der flussabwärts in den Main mündenden Fränkischen Saale, die dabei ein starkes Hochwasser mit einer Jährlichkeit von 100 bis 200 verursachte.
Die stärksten Niederschlägen fielen dabei im Einzugsgebiet der flussabwärts in den Main mündenden Fränkischen Saale, die dabei ein starkes Hochwassern mit einer Jährlichkeit von 100 bis 200 verursachte.
Die Nebenflüsse des Mains begannen ab dem 2.
Die Nebenflüssen des Mains begannen ab dem 2.
Vom Abfluss her war es sogar das stärkste seit 1970.
Vom Abflusse her war es sogar das stärkste seit 1970.
Dank dem im Jahr 2008 fertiggestellten Hochwasserschutz gab es nur wenige Schäden im Stadtgebiet.
Danke dem im Jahre 2008 fertiggestellten Hochwasserschutz gab es nur wenige Schäden im Stadtgebiete.
Das Hochwasser wurde durch starke Niederschläge und die dadurch bedingte Schneeschmelze ausgelöst.
Das Hochwassern wurde durch starke Niederschlägen und die dadurch bedingte Schneeschmelze ausgelöst.
Im Einzugsgebiet des Mains war es der kälteste Dezember seit 1969 und einer der schneereichsten Wintermonate seit etwa 100 Jahren.
Im Einzugsgebiet des Mains war es der kälteste Dezembern seit 1969 und einer der schneereichsten Wintermonaten seit etwa 100 Jahren.
Diese reichten mehrmals bis zum Rathaus, aber auch vereinzelt bis zum Dom hinauf.
Diese reichten mehrmals bis zum Rathause, aber auch vereinzelt bis zum Dome hinauf.
Bei einem Hochwasser der Jährlichkeit 100 werden im rechtsmainischen Altstadtbereich zwischen der Friedensbrücke und der Ludwigsbrücke, einem städtebaulich und denkmalpflegerisch sehr sensiblen Bereich, eine Fläche von etwa 25 Hektar überflutet.
Bei einem Hochwassern der Jährlichkeit 100 werden im rechtsmainischen Altstadtbereich zwischen der Friedensbrücke und der Ludwigsbrücke, einem städtebaulich und denkmalpflegerisch sehr sensiblen Bereiche, eine Fläche von etwa 25 Hektar überflutet.
In diesem Bereich leben rund 3000 Menschen.
In diesem Bereiche leben rund 3000 Menschen.
Die linksmainischen und die Gebiete auf der rechten Mainseite liegen größtenteils höher und sind deswegen nicht besonders hochwassergefährdet.
Die linksmainischen und die Gebieten auf der rechten Mainseite liegen größtenteils höher und sind deswegen nicht besonders hochwassergefährdet.
Es ist nicht möglich, Hochwasser oberhalb von Würzburg durch Speicherbecken zurückzuhalten oder abzuflachen.
Es ist nicht möglich, Hochwassern oberhalb von Würzburg durch Speicherbecken zurückzuhalten oder abzuflachen.
Dies ist bedingt durch die Größe des Einzugsgebietes und die damit verbundenen großen Abflüsse im Falle eines Hochwassers.
Dies ist bedingt durch die Größe des Einzugsgebietes und die damit verbundenen großen Abflüssen im Falle eines Hochwassers.
Aufgrund der vorhandenen Bebauung des Uferbereiches und der vielfältigen Nutzung des Mains ist eine Vergrößerung des Abflussprofils, die einen Einfluss auf den Wasserstand hätte, nicht möglich.
Aufgrund der vorhandenen Bebauung des Uferbereiches und der vielfältigen Nutzung des Mains ist eine Vergrößerung des Abflussprofils, die einen Einflusse auf den Wasserstande hätte, nicht möglich.
Der erste provisorische Hochwasserschutz stammt aus dem Jahre 1983 und war bis zu einem Pegel von etwa 650 bis 670 Zentimetern ausgelegt.
Der erste provisorische Hochwasserschutz stammt aus dem Jahren 1983 und war bis zu einem Pegeln von etwa 650 bis 670 Zentimetern ausgelegt.
Bis zum Jahre 2008 wurde ein Schutz der Altstadt vor einem 100-jährlichen Hochwasser, das einem Pegelstand von 835 entspricht, errichtet.
Bis zum Jahren 2008 wurde ein Schutze der Altstadt vor einem 100-jährlichen Hochwassern, das einem Pegelstand von 835 entspricht, errichtet.
Diese halten einem etwa 100-jährlichen Hochwasser stand.
Diese halten einem etwa 100-jährlichen Hochwassern stand.
Der erste Abschnitt, Stadtbalkon genannt, eine stellenweise begehbare Stützmauer, befindet sich unweit der Ludwigsbrücke und hat eine Länge von etwa 300 Metern.
Der erste Abschnitte, Stadtbalkon genannt, eine stellenweise begehbare Stützmauer, befindet sich unweit der Ludwigsbrücke und hat eine Länge von etwa 300 Metern.
Der zweite Abschnitt ist eine Häuserzeile am Unteren Mainkai.
Der zweite Abschnitte ist eine Häuserzeile am Unteren Mainkai.
Die mainseitigen Wände der Häuserzeile wurden wasserdicht ausgeführt.
Die mainseitigen Wänden der Häuserzeile wurden wasserdicht ausgeführt.
Enorme Schäden im Stadtgebiet verursachte das Hochwasser von 1970.
Enorme Schäden im Stadtgebiete verursachte das Hochwassern von 1970.
Infolge dieses 20-jährlichen Ereignisses beantragte die Stadt Würzburg, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Würzburg, beim Freistaat Bayern den Bau eines Hochwasserschutzes, um den gesamten rechtsmainischen Altstadtbereich zwischen der Friedensbrücke und der Ludwigsbrücke vor Hochwasser zu schützen.
Infolge dieses 20-jährlichen Ereignisses beantragte die Stadt Würzburg, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Würzburg, beim Freistaate Bayern den Baue eines Hochwasserschutzes, um den gesamten rechtsmainischen Altstadtbereich zwischen der Friedensbrücke und der Ludwigsbrücke vor Hochwassern zu schützen.
Mit dem Bau des Kaufhauses Hertie (heute Wöhrl) wurde Ende der 1970er-Jahre eine etwa 160 Meter große Baulücke der Altstadt geschlossen.
Mit dem Baue des Kaufhauses Hertie (heute Wöhrl) wurde Ende der 1970er-Jahren eine etwa 160 Metern große Baulücke der Altstadt geschlossen.
Das Kaufhaus wurde im Rahmen der erforderlichen Hochwasserschutzmaßnahmen mit Untergrundabdichtung und Schutztoren versehen.
Das Kaufhause wurde im Rahmen der erforderlichen Hochwasserschutzmaßnahmen mit Untergrundabdichtung und Schutztoren versehen.
Beim Bau des Congress-Zentrums (CCW) wurde 1986 ebenfalls ein Hochwasserschutz in das Gebäude integriert.
Beim Baue des Congress-Zentrums (CCW) wurde 1986 ebenfalls ein Hochwasserschutz in das Gebäuden integriert.
Das Herzstück des Würzburger Hochwasserschutzes ist das 1988 fertiggestellte, aus 14 Pumpen bestehende Pumpwerk.
Das Herzstücke des Würzburger Hochwasserschutzes ist das 1988 fertiggestellte, aus 14 Pumpen bestehende Pumpwerk.
Es befindet sich unterhalb des CCW-Parkplatzes am ehemaligen Viehhofgelände und dient bei Hochwasser als Binnenentwässerung.
Es befindet sich unterhalb des CCW-Parkplatzes am ehemaligen Viehhofgelände und dient bei Hochwassern als Binnenentwässerung.
Es hat eine Gesamtleistung von 4000 Litern pro Sekunde und pumpt bei Hochwasser das anfallende Regenwasser aus dem Kanalnetz in den Main.
Es hat eine Gesamtleistung von 4000 Litern pro Sekunde und pumpt bei Hochwassern das anfallende Regenwasser aus dem Kanalnetz in den Main.
Im Bereich des Alten Kranen folgte 1990 der Hochwasserschutz.
Im Bereiche des Alten Kranen folgte 1990 der Hochwasserschutz.
Beim heutigen Haus des Frankenweins, dem ehemaligen Zollgebäude, wurde beim Wiederaufbau 1990 des Weinkellers und der Gaststätte zum Main hin eine Dichtwand aus sich überlappenden Bohrpfählen errichtet.
Beim heutigen Hause des Frankenweins, dem ehemaligen Zollgebäude, wurde beim Wiederaufbau 1990 des Weinkellers und der Gaststätte zum Main hin eine Dichtwand aus sich überlappenden Bohrpfählen errichtet.
Mit Aluminiumdammbalken können die drei Torbögen der angrenzenden Kranengarage im Hochwasserfall verschlossen werden.
Mit Aluminiumdammbalken können die drei Torbogen der angrenzenden Kranengarage im Hochwasserfall verschlossen werden.
Die Lücke bei der Karmelitenstraße wurde 1993 mit einer 15 Meter langen Hochwasserschutzmauer verkürzt.
Die Lücke bei der Karmelitenstraße wurde 1993 mit einer 15 Metern langen Hochwasserschutzmauer verkürzt.
Die verbliebene Straßenöffnung wird seit 1998 bei Bedarf mit drei Meter langen Stahlstützen und 2,5 Meter langen Aluminiumdammbalken verschlossen. Überlappende Bohrpfähle wurden zur Gründung und Untergrundabdichtung bis zum Fels abgeteuft.
Die verbliebene Straßenöffnung wird seit 1998 bei Bedarfe mit drei Metern langen Stahlstützen und 2,5 Metern langen Aluminiumdammbalken verschlossen. Überlappende Bohrpfähle wurden zur Gründung und Untergrundabdichtung bis zum Felse abgeteuft.
Der Hochwasserschutzabschnitt im Bereich des Alten Kranen wurde von 1997 bis 2001 als letzter offener Abschnitt verwirklicht und am 11.
Der Hochwasserschutzabschnitt im Bereiche des Alten Kranen wurde von 1997 bis 2001 als letzter offener Abschnitte verwirklicht und am 11.
Oktober 2001 eingeweiht.
Oktobern 2001 eingeweiht.
Dieser 200 Meter lange Hochwasserschutz am Kranenkai wurde gemeinsam mit dem Ausbau der Straßenbahnlinie 2/4 errichtet.
Dieser 200 Metern lange Hochwasserschutz am Kranenkai wurde gemeinsam mit dem Ausbaue der Straßenbahnlinie 2/4 errichtet.
Die Projektierung dieses Abschnittes geht auf einen städtebaulichen Ideenwettbewerb im Jahr 1984 zurück.
Die Projektierung dieses Abschnittes geht auf einen städtebaulichen Ideenwettbewerb im Jahre 1984 zurück.
Es ist ein zuverlässiger Schutz, gewährt eine optimierte Verkehrsführung und gestaltet den Übergangsbereich von der Stadt zum Fluss optisch ansprechend.
Es ist ein zuverlässiger Schutze, gewährt eine optimierte Verkehrsführung und gestaltet den Übergangsbereich von der Stadt zum Flusse optisch ansprechend.
Die Durchfahrt bei der Kranenbastion und die Zufahrt zum Parkplatz an der Friedensbrücke können mit Dammbalken verschlossen werden.
Die Durchfahrt bei der Kranenbastion und die Zufahrt zum Parkplatze an der Friedensbrücke können mit Dammbalken verschlossen werden.
Die überwiegend brüstungshohe Hochwasserschutzmauer kann mit Dammbalken um bis zu einem Meter erhöht werden und reicht bis zum anstehenden Fels in fünf Meter Tiefe.
Die überwiegend brüstungshohe Hochwasserschutzmauer kann mit Dammbalken um bis zu einem Metern erhöht werden und reicht bis zum anstehenden Felse in fünf Metern Tiefe.
Zum Hochwasserschutz gehört auch eine Dränage, die das ansteigende Grundwasser zu einer Pumpstation leitet, die dann das Wasser aus dem geschützten Gebiet heraus hinter dem Hochwasserschutz in den Main pumpt.
Zum Hochwasserschutz gehört auch eine Dränage, die das ansteigende Grundwassern zu einer Pumpstation leitet, die dann das Wassern aus dem geschützten Gebiete heraus hinter dem Hochwasserschutz in den Main pumpt.
Um den angestrebten Schutz vor einem 100-jährlichen Hochwasser zu gewährleisten, musste auch die letzte, 280 Meter lange Lücke zwischen der Reibeltgasse und dem Kaufhaus Wöhrl geschlossen werden.
Um den angestrebten Schutze vor einem 100-jährlichen Hochwassern zu gewährleisten, musste auch die letzte, 280 Metern lange Lücke zwischen der Reibeltgasse und dem Kaufhause Wöhrl geschlossen werden.
Die verbliebene Lücke im baulichen Hochwasserschutz für die Innenstadt wurde geschlossen und gleichzeitig die stadträumlichen Vorzüge der Lage am Main gestärkt.
Die verbliebene Lücke im baulichen Hochwasserschutz für die Innenstadt wurde geschlossen und gleichzeitig die stadträumlichen Vorzügen der Lage am Main gestärkt.
Das Konzept basiert auf einer kleinen aber bedeutsamen Verlagerung der Verkehrsführung im zentralen Bereich des einen Kilometer langen Uferabschnittes.
Das Konzepte basiert auf einer kleinen aber bedeutsamen Verlagerung der Verkehrsführung im zentralen Bereiche des einen Kilometern langen Uferabschnittes.
Die daraus entstandene Platzanlage bietet nicht nur einen beeindruckenden Blick auf die Marienfeste, sondern unterstützt die stadträumlichen Verweilqualitäten mit Baumpflanzungen und gastronomischen Angeboten.
Die daraus entstandene Platzanlage bietet nicht nur einen beeindruckenden Blicke auf die Marienfeste, sondern unterstützt die stadträumlichen Verweilqualitäten mit Baumpflanzungen und gastronomischen Angeboten.
Der so entstandene Zwischenbereich wurde entsprechend den Anforderungen von Anliegern und Denkmalschutz individuell gestaltet.
Der so entstandene Zwischenbereich wurde entsprechend den Anforderungen von Anliegern und Denkmalschutze individuell gestaltet.
Um einen reibungslosen Ablauf im Hochwasserfall zu gewährleisten, wird der Hochwasserschutz einmal jährlich übungsweise aufgebaut.
Um einen reibungslosen Ablaufe im Hochwasserfall zu gewährleisten, wird der Hochwasserschutz einmal jährlich übungsweise aufgebaut.
Für den Aufbau der etwa 1000 Dammbalken mit einem Gesamtgewicht von 35 Tonnen und einem Gewicht von jeweils 27 Kilogramm und der 75 Stützen, 75 bis 350 Kilogramm schwer, bleiben dem EBW etwa 36 Stunden Zeit.
Für den Aufbaue der etwa 1000 Dammbalken mit einem Gesamtgewicht von 35 Tonnen und einem Gewichte von jeweils 27 Kilogramm und der 75 Stützen, 75 bis 350 Kilogramm schwer, bleiben dem EBW etwa 36 Stunden Zeit.
Der Freistaat Bayern trug hiervon 4,5 Millionen Euro.
Der Freistaate Bayern trug hiervon 4,5 Millionen Euro.
Die Stadt und die Stadtwerke, die nur im Bereich des Kranenkais beteiligt waren, übernahmen die verbleibenden drei Millionen Euro.
Die Stadt und die Stadtwerke, die nur im Bereiche des Kranenkais beteiligt waren, übernahmen die verbleibenden drei Millionen Euro.
Mainfränkische Hefte, Heft 31, Buchdruckerei Karl Hart, Volkach vor Würzburg, Würzburg 1958.
Mainfränkische Heften, Hefte 31, Buchdruckerei Karl Hart, Volkach vor Würzburg, Würzburg 1958.
Martin Schmidt: Hochwasser und Hochwasserschutz in Deutschland vor 1850.
Martin Schmidt: Hochwassern und Hochwasserschutz in Deutschland vor 1850.
Heinz Schiller: Ermittlungen von Hochwasserwahrscheinlichkeiten am schiffbaren Main und überregionaler Vergleich der Ergebnisse. in Informationsberichte des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft, München 1989.
Heinz Schiller: Ermittlungen von Hochwasserwahrscheinlichkeiten am schiffbaren Main und überregionaler Vergleiche der Ergebnissen. in Informationsberichte des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft, München 1989.
Rüdiger Glaser: Historische Hochwässer im Maingebiet – Möglichkeiten und Perspektiven auf der Basis der Historischen Klimadatenbank Deutschland (HISKLID). in Erfurter Geographische Studien, Band 7, 1998.
Rüdiger Glaser: Historische Hochwässer im Maingebiet – Möglichkeiten und Perspektiven auf der Basis der Historischen Klimadatenbank Deutschland (HISKLID). in Erfurtern Geographische Studien, Bande 7, 1998.
Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Spektrum Wasser 1 – Hochwasser – Naturereignis und Gefahr.
Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Spektrum Wassern 1 – Hochwassern – Naturereignis und Gefahr.
Universitätsdruckerei und Verlag Dr.
Universitätsdruckerei und Verlage Dr.
Wolf & Sohn GmbH & Co.
Wolfe & Sohne GmbH & Co.
Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd (Hrsg.): 175 Jahre Pegel Würzburg – Daten und Fakten.
Wassern- und Schifffahrtsdirektion Süd (Hrsg.): 175 Jahren Pegeln Würzburg – Daten und Fakten.
Böhler Verlag, Würzburg 1999.
Böhler Verlage, Würzburg 1999.
Rüdiger Glaser: Klimageschichte Mitteleuropas – 1000 Jahre Wetter, Klima, Katastrophen.
Rüdiger Glaser: Klimageschichte Mitteleuropas – 1000 Jahren Wettern, Klima, Katastrophen.
Primus Verlag, Darmstadt 2001, ISBN 3-89678-405-6.
Primus Verlage, Darmstadt 2001, ISBN 3-89678-405-6.
NHN der höchste Gipfel des Wettersteingebirges und gleichzeitig Deutschlands höchster Berg.
NHN der höchste Gipfeln des Wettersteingebirges und gleichzeitig Deutschlands höchster Berge.
Ein Teil des Zugspitzmassivs liegt auf österreichischem Staatsgebiet, über seinen Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.
Ein Teile des Zugspitzmassivs liegt auf österreichischem Staatsgebiete, über seinen Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.
Südlich des Berges schließt sich das Zugspitzplatt an, eine Karst-Hochfläche mit zahlreichen Höhlen.
Südlich des Berges schließt sich das Zugspitzplatt an, eine Karste-Hochfläche mit zahlreichen Höhlen.
An den Flanken der Zugspitze befinden sich zwei der insgesamt vier bayerischen Gletscher: der Nördliche Schneeferner, der in seinem Bestand stark gefährdet ist, und der Höllentalferner.
An den Flanken der Zugspitze befinden sich zwei der insgesamt vier bayerischen Gletschern: der Nördliche Schneeferner, der in seinem Bestande stark gefährdet ist, und der Höllentalferner.
Die erste namentlich nachgewiesene Besteigung der Zugspitze gelang 1820 dem Vermessungsingenieur und damaligen Leutnant des bayerischen Heeres Josef Naus, seinem Messgehilfen Maier und dem Bergführer Johann Georg Tauschl.
Die erste namentlich nachgewiesene Besteigung der Zugspitze gelang 1820 dem Vermessungsingenieur und damaligen Leutnant des bayerischen Heeres Josef Naus, seinem Messgehilfen Maier und dem Bergführern Johann Georg Tauschl.
Heute gibt es drei Normalwege auf den Gipfel: Von Nordosten aus dem Höllental, von Südosten aus dem Reintal und von Westen über das Österreichische Schneekar.
Heute gibt es drei Normalwege auf den Gipfeln: Von Nordosten aus dem Höllental, von Südosten aus dem Reintal und von Westen über das Österreichische Schneekar.
Der Berg ist heute mit drei Bergbahnen – der Tiroler Zugspitzbahn, der Bayerischen Zugspitzbahn und der Seilbahn Zugspitze – erschlossen.
Der Berge ist heute mit drei Bergbahnen – der Tirolern Zugspitzbahn, der Bayerischen Zugspitzbahn und der Seilbahn Zugspitze – erschlossen.
Im Winter bedienen außerdem mehrere Skilifte ein Skigebiet auf dem Zugspitzplatt.
Im Wintern bedienen außerdem mehrere Skilifte ein Skigebiete auf dem Zugspitzplatt.
Die Tiroler Zugspitzbahn und die Seilbahn Zugspitze sind Seilbahnen.
Die Tirolern Zugspitzbahn und die Seilbahn Zugspitze sind Seilbahnen.
Jahrhundert begann die Aufnahme von Namen aus dem Wettersteingebirge in Verträge und Karten, die sich im 15.
Jahrhundert begann die Aufnahme von Namen aus dem Wettersteingebirge in Verträgen und Karten, die sich im 15.
Jahrhundert intensivierte. 1536 wurde ein Grenzvertrag aus dem Jahr 1500 präzisiert, in dem der Verlauf über eine „Schartten“ festgelegt wurde.
Jahrhundert intensivierte. 1536 wurde ein Grenzvertrag aus dem Jahre 1500 präzisiert, in dem der Verlaufe über eine „Schartten“ festgelegt wurde.
Jahrhundert bekam die Scharte im Vertrag die Ergänzung „jetzt Zugspüz genant“.
Jahrhundert bekam die Scharte im Vertrage die Ergänzung „jetzt Zugspüz genant“.
Die erwähnte Scharte bezieht sich auf einen Geländeeinschnitt am Gipfel der Zugspitze und wird in weiteren Quellen immer wieder verwendet.
Die erwähnte Scharte bezieht sich auf einen Geländeeinschnitt am Gipfeln der Zugspitze und wird in weiteren Quellen immer wieder verwendet.
Im Mittelalter war „Scharte“ der verbreitete Name für die Zugspitze.
Im Mittelalter war „Scharte“ der verbreitete Namen für die Zugspitze.
Sie stellt das Reintal vom Reintaler Hof bis zum Zugspitzplatt dar und enthält markante Punkte in der Umgebung, Details zur Weidenutzung und Wegverläufe, darunter auch den Weg über den damals wesentlich größeren Schneeferner in die Gipfelregionen der Zugspitze.
Sie stellt das Reintal vom Reintaler Hofe bis zum Zugspitzplatt dar und enthält markante Punkten in der Umgebung, Details zur Weidenutzung und Wegverläufe, darunter auch den Wege über den damals wesentlich größeren Schneeferner in die Gipfelregionen der Zugspitze.
Ein eindeutiger Weg zum Gipfel ist auf der Karte nicht zu erkennen.
Ein eindeutiger Wege zum Gipfeln ist auf der Karte nicht zu erkennen.
Zugspitze (nach dem früher auch Plattacher Ferner genannten Schneeferner) genannt.
Zugspitze (nach dem früher auch Plattacher Fernern genannten Schneeferner) genannt.
Der Name der Zugspitze leitet sich vermutlich von den „Zugbahnen“ der Lawinen ab, die hier im Winter von den oberen Bereichen des Massivs ins Tal abgehen und charakteristische Lawinenüberreste mit Steinen und Geröll hinterlassen.
Der Namen der Zugspitze leitet sich vermutlich von den „Zugbahnen“ der Lawinen ab, die hier im Wintern von den oberen Bereichen des Massivs ins Tale abgehen und charakteristische Lawinenüberreste mit Steinen und Gerölle hinterlassen.
Beim Eibsee gibt es mehrere Flurstücke mit dem gleichen Namensbezug: Zug, Zuggasse, Zugstick, Zugmösel oder Zugwankel.
Beim Eibsee gibt es mehrere Flurstücke mit dem gleichen Namensbezug: Zuge, Zuggasse, Zugstick, Zugmösel oder Zugwankel.
Jahrhundert war als Name der Zugspitz gebräuchlich.
Jahrhundert war als Namen der Zugspitz gebräuchlich.
Dieser Wert nach dem Amsterdamer Pegel wird als offizielle Höhe vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung genannt.
Dieser Werte nach dem Amsterdamern Pegeln wird als offizielle Höhe vom Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung genannt.
Nach dem in Österreich verwendeten 27 cm tiefer liegenden Triester Pegel wird dieselbe Höhe angegeben.
Nach dem in Österreich verwendeten 27 cm tiefer liegenden Triester Pegeln wird dieselbe Höhe angegeben.
Ursprünglich hatte die Zugspitze drei Gipfel: Ost-, Mittel- und Westgipfel.
Ursprünglich hatte die Zugspitze drei Gipfeln: Ost-, Mitteln- und Westgipfel.
Der Mittelgipfel fiel 1930 einer Seilbahn-Gipfelstation zum Opfer. 1938 wurde der Westgipfel gesprengt, um Bauplatz für eine geplante Flugleitstelle der Wehrmacht zu gewinnen.
Der Mittelgipfel fiel 1930 einer Seilbahn-Gipfelstation zum Opfern. 1938 wurde der Westgipfel gesprengt, um Bauplatz für eine geplante Flugleitstelle der Wehrmacht zu gewinnen.
Die Zugspitze erhebt sich elf Kilometer südwestlich von Garmisch-Partenkirchen und knapp sechs Kilometer östlich von Ehrwald. Über den Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.
Die Zugspitze erhebt sich elf Kilometern südwestlich von Garmisch-Partenkirchen und knapp sechs Kilometern östlich von Ehrwald. Über den Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich.
Damit gehört das Zugspitzmassiv zum deutschen Bundesland Bayern und zum österreichischen Tirol.
Damit gehört das Zugspitzmassiv zum deutschen Bundeslande Bayern und zum österreichischen Tirol.
Die verwaltenden Gemeinden sind auf bayerischer Seite Grainau und Garmisch-Partenkirchen, auf der Tiroler Seite Ehrwald.
Die verwaltenden Gemeinden sind auf bayerischer Seite Grainau und Garmisch-Partenkirchen, auf der Tirolern Seite Ehrwald.