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Das Massiv endet mit dem Gatterl (2024 m), einer Scharte zum Hochwanner hin.
Das Massiv enden mit dem Gatterl (2024 m), einer Scharte zum Hochwanner hin.
In nordöstlicher Richtung zieht der kurze Riffelwandkamm über die Riffelwandspitzen (2626 m) und die Riffelköpfe (2459 m), zur Riffelscharte (2161 m).
In nordöstlicher Richtung ziehen der kurze Riffelwandkamm über die Riffelwandspitzen (2626 m) und die Riffelköpfe (2459 m), zur Riffelscharte (2161 m).
Es bildet den Abschluss des Reintals und ist durch Verwitterung, Verkarstung und glaziale Überprägung entstanden.
Es bilden den Abschluss des Reintals und ist durch Verwitterung, Verkarstung und glaziale Überprägung entstanden.
Heute besteht es zu 52 % aus Schutt, zu 32 % aus anstehendem Gestein und zu 16 %, vor allem im mittleren und unteren Bereich, aus Böden mit Vegetation.
Heute bestehen es zu 52 % aus Schutt, zu 32 % aus anstehendem Gestein und zu 16 %, vor allem im mittleren und unteren Bereich, aus Böden mit Vegetation.
Angrenzende Naturräume im Uhrzeigersinn sind: Die Landschaft fällt nach Nordosten in den vom Hammersbach durchflossenen Naturraum Höllental (933.01) ab und nach Osten in den von der Partnach durchflossenen Naturraum Reintal (933.02).
Angrenzende Naturräume im Uhrzeigersinn sind: Die Landschaft fällen nach Nordosten in den vom Hammersbach durchflossenen Naturraum Höllental (933.01) ab und nach Osten in den von der Partnach durchflossenen Naturraum Reintal (933.02).
Nach Süden leitet sie zu den Wetterspitzen über, um von dort in den zum Naturraum Leutasch (930.32) zählenden Teil Obere Leutasch (930.320) abzufallen.
Nach Süden leiten sie zu den Wetterspitzen über, um von dort in den zum Naturraum Leutasch (930.32) zählenden Teil Obere Leutasch (930.320) abzufallen.
Nach Südwesten bis Westen fällt sie direkt in den Naturraum Ehrwalder Becken (Lermooser Becken; 930.22) ab, der in der Haupteinheit Becken und Talboden zwischen den Hauptgruppen der Nördlichen Kalk-Ostalpen (930) zur Untereinheit Fernpaß-Loisachtaler Becken und Talböden (930.2) gehört.
Nach Südwesten bis Westen fällen sie direkt in den Naturraum Ehrwalder Becken (Lermooser Becken; 930.22) ab, der in der Haupteinheit Becken und Talboden zwischen den Hauptgruppen der Nördlichen Kalk-Ostalpen (930) zur Untereinheit Fernpaß-Loisachtaler Becken und Talböden (930.2) gehören.
Nach Nordwesten fällt die Landschaft in den am Hohen Egg und an den Pollerköpfen liegenden Naturraum Nordwestlicher Wettersteinsockel (Törlenplatte; 933.00) ab.
Nach Nordwesten fällen die Landschaft in den am Hohen Egg und an den Pollerköpfen liegenden Naturraum Nordwestlicher Wettersteinsockel (Törlenplatte; 933.00) ab.
Es kommt zum „Nordstau der Alpen“, der die feuchten Luftmassen staut und für intensive Niederschläge sorgt.
Es kommen zum „Nordstau der Alpen“, der die feuchten Luftmassen stauen und für intensive Niederschläge sorgen.
Dem Nordstau entgegengesetzt wirkt die Föhn-Wetterlage, die an 60 Tagen pro Jahr in der Region auftritt.
Dem Nordstau entgegengesetzt wirken die Föhn-Wetterlage, die an 60 Tagen pro Jahr in der Region auftritt.
Allerdings herrscht auf der Zugspitze trotzdem durchschnittlich an 310 Tagen Frost.
Allerdings herrschen auf der Zugspitze trotzdem durchschnittlich an 310 Tagen Frost.
Im August 2024 wurde erstmals ein Monat ohne Frosttag verzeichnet.
Im August 2024 wurde erstmals ein Monat ohne Frosttag verzeichnen.
Der Sockel des Berges besteht aus Alpinem Muschelkalk, der obere Bereich wird von Wettersteinkalk gebildet.
Der Sockel des Berges bestehen aus Alpinem Muschelkalk, der obere Bereich wird von Wettersteinkalk gebildet.
Mit bis zu 800 m hohen Steilwänden bildet vorwiegend Wettersteinkalk aus der oberen Trias die Wände, Grate, Türme und das Gipfelgestein des Gebirges.
Mit bis zu 800 m hohen Steilwänden bilden vorwiegend Wettersteinkalk aus der oberen Trias die Wände, Grate, Türme und das Gipfelgestein des Gebirges.
Die Farbe des Gesteins variiert zwischen grauweiß und hellgrau bis gefleckt.
Die Farbe des Gesteins variieren zwischen grauweiß und hellgrau bis gefleckt.
Die dunkelgrauen, fast waagerechten und zum Teil mit Gras bewachsenen Schichten des Muschelkalks ziehen sich vom Fuß der Großen Riffelwandspitze bis zu den Ehrwalder Köpfen hin.
Die dunkelgrauen, fasen waagerechten und zum Teil mit Gras bewachsenen Schichten des Muschelkalks ziehen sich vom Fuß der Großen Riffelwandspitze bis zu den Ehrwalder Köpfen hin.
Die dabei im Talgrund abgelagerten Gesteinsmassen enthalten deutlich mehr Material, als an der Ausbruchstelle zu fehlen scheint.
Die dabei im Talgrund abgelagerten Gesteinsmassen enthalten deutlich mehr Material, als an der Ausbruchstelle zu fehlen scheinen.
Er ist nach Nordosten exponiert.
Er ist nach Nordosten exponieren.
Sie führt dazu, dass der Gletscher eher an Mächtigkeit als an Fläche verliert oder gewinnt.
Sie führen dazu, dass der Gletscher eher an Mächtigkeit als an Fläche verlieren oder gewinnen.
Vor 30 Jahren war der Stollen komplett vereist.
Vor 30 Jahren war der Stollen komplett vereisen.
Es wird vermutet, dass vor 3700 Jahren aus diesem Grund ein Bergsturz an der Zugspitze stattgefunden hat, der den Eibsee querte.
Es wird vermuten, dass vor 3700 Jahren aus diesem Grund ein Bergsturz an der Zugspitze stattgefunden hat, der den Eibsee querte.
Im August 2007 wurde deshalb ein Frühwarnsystem installiert.
Im August 2007 wurde deshalb ein Frühwarnsystem installieren.
Am Gipfel der Zugspitze wurde dafür in Nordsüdrichtung ein 60 Meter langer Tunnel mit 12 Zentimetern Durchmesser erstellt.
Am Gipfel der Zugspitze wurde dafür in Nordsüdrichtung ein 60 Meter langer Tunnel mit 12 Zentimetern Durchmesser erstellen.
Bis 1955 waren 62 Höhlen bekannt, bis 1960 wurden 47 weitere entdeckt.
Bis 1955 waren 62 Höhlen bekannt, bis 1960 wurden 47 weitere entdecken.
Während einer Expedition im Jahr 1958 wurde der Finkenschacht entdeckt, die bis dahin tiefste Höhle der Zugspitze.
Während einer Expedition im Jahr 1958 wurde der Finkenschacht entdecken, die bis dahin tiefste Höhle der Zugspitze.
Der schattige und feuchte Norden des Massivs, wie zum Beispiel der Wettersteinwald, gehört zu den artenreichsten Gebieten der Zugspitze.
Der schattige und feuchte Norden des Massivs, wie zum Beispiel der Wettersteinwald, gehören zu den artenreichsten Gebieten der Zugspitze.
Die Latschenkiefer reicht bis in Höhen von über 1800 m.
Die Latschenkiefer reichen bis in Höhen von über 1800 m.
Nach Süden hin wandelt sich das Bild in Lärchen-(vorwiegend an der Ehrwalder Alm, im Gais- und Leutaschtal) und Kiefernwälder und in einen Mischwald aus Buchen und Berg-Ahorn.
Nach Süden hin wandeln sich das Bild in Lärchen-(vorwiegend an der Ehrwalder Alm, im Gais- und Leutaschtal) und Kiefernwälder und in einen Mischwald aus Buchen und Berg-Ahorn.
An geschützten Standorten steht der Frauenschuh.
An geschützten Standorten stehen der Frauenschuh.
Bis in eine recht große Höhe gedeihen der Alpen-Mohn und der Gegenblättrige Steinbrech.
Bis in eine rechen große Höhe gedeihen der Alpen-Mohn und der Gegenblättrige Steinbrech.
Auf der Südseite des Massivs ist das Murmeltier verbreitet.
Auf der Südseite des Massivs ist das Murmeltier verbreiten.
Am Zugspitzgipfel findet sich hauptsächlich die Alpendohle, die von fütternden Menschen angezogen wird.
Am Zugspitzgipfel finden sich hauptsächlich die Alpendohle, die von fütternden Menschen angezogen wird.
Nach 37 Jahren hatte das Kreuz durch zahlreiche Blitzeinschläge Schaden genommen; überdies waren die Halterungen stark beschädigt.
Nach 37 Jahren hatte das Kreuz durch zahlreiche Blitzeinschläge Schaden genommen; überdies waren die Halterungen stark beschädigen.
Im Winter 1881/1882 wurde es daher zum ersten Mal ins Tal gebracht und renoviert.
Im Winter 1881/1882 wurde es daher zum ersten Mal ins Tal gebracht und renovieren.
Weil inzwischen eine barackenartige Unterkunft auf dem Westgipfel errichtet worden war, platzierten die Männer das Kreuz auf dem Ostgipfel, der damals nur der zweithöchste war.
Weil inzwischen eine barackenartige Unterkunft auf dem Westgipfel errichten worden war, platzierten die Männer das Kreuz auf dem Ostgipfel, der damals nur der zweithöchste war.
Diese Verlegung des Gipfelkreuzes ist wohl auch der Hintergrund einer Legende, wonach Kaiser Franz Joseph I. von Österreich im Jahr 1854 anlässlich der Heirat mit Elisabeth von Österreich-Ungarn („Sisi“) den östlichen Teil des Zugspitzgipfels seinem Vetter Ludwig (damals war er noch nicht König und erst 9 Jahre alt) an...
Diese Verlegung des Gipfelkreuzes ist wohl auch der Hintergrund einer Legende, wonach Kaiser Franz Joseph I. von Österreich im Jahr 1854 anlässlich der Heirat mit Elisabeth von Österreich-Ungarn („Sisi“) den östlichen Teil des Zugspitzgipfels seinem Vetter Ludwig (damals war er noch nicht König und erst 9 Jahre alt) an...
Der im Karwendelvertrag von 1766 festgeschriebene Grenzverlauf zwischen Werdenfels und Tirol auf der Zugspitze wurde durch den Grenzberichtigungsvertrag zwischen Bayern und Tirol 1844 bestätigt und seither nicht mehr verändert.
Der im Karwendelvertrag von 1766 festgeschriebene Grenzverlauf zwischen Werdenfels und Tirol auf der Zugspitze wurde durch den Grenzberichtigungsvertrag zwischen Bayern und Tirol 1844 bestätigen und seither nicht mehr verändern.
August 1993 erneut demontiert wurde.
August 1993 erneut demontieren wurde.
Es wurde 2009 für 15.000 Euro renoviert und neu vergoldet und steht seit 22.
Es wurde 2009 für 15.000 Euro renovieren und neu vergolden und stehen seit 22.
Während der Bauarbeiten zur neuen Eibseeseilbahn (2015–2017) wurde das Gipfelkreuz beim Enteisen des Baukrans beschädigt.
Während der Bauarbeiten zur neuen Eibseeseilbahn (2015–2017) wurde das Gipfelkreuz beim Enteisen des Baukrans beschädigen.
Oktober 2017 wurde das Kreuz abmontiert und mit einer Transportseilbahn zu Tal befördert, um in einer Schlosserei in Eschenlohe repariert zu werden.
Oktober 2017 wurde das Kreuz abmontiert und mit einer Transportseilbahn zu Tal befördern, um in einer Schlosserei in Eschenlohe reparieren zu werden.
Im Dezember 2017 wurde es wieder installiert.
Im Dezember 2017 wurde es wieder installieren.
Ein Mitarbeiter der Zugspitzbahn konnte das fehlende Stück bergen. 2012 wurde ein muslimisches Gebetshaus am Gipfel errichtet.
Ein Mitarbeiter der Zugspitzbahn konnte das fehlende Stück bergen. 2012 wurde ein muslimisches Gebetshaus am Gipfel errichten.
Gleichzeitig wurde im neuen Werbeprospekt ein Foto des Gipfels ohne das Gipfelkreuz veröffentlicht.
Gleichzeitig wurde im neuen Werbeprospekt ein Foto des Gipfels ohne das Gipfelkreuz veröffentlichen.
Per Seilbahn war der in Einzelteile zerlegte Flieger auf die Zugspitze transportiert worden.
Per Seilbahn war der in Einzelteile zerlegte Flieger auf die Zugspitze transportieren worden.
Sie existiert noch heute im Restaurant Sonn Alpin mit der Anschrift: 82475 Zugspitze.
Sie existieren noch heute im Restaurant Sonn Alpin mit der Anschrift: 82475 Zugspitze.
Im April 1933 wurde der Berg von 24 SA-Männern besetzt, die auf dem Turm der Wetterstation eine Hakenkreuz-Fahne hissten.
Im April 1933 wurde der Berg von 24 SA-Männern besetzen, die auf dem Turm der Wetterstation eine Hakenkreuz-Fahne hissten.
Seit 1953 findet auf dem Gatterl jährlich die Gatterlmesse statt.
Seit 1953 finden auf dem Gatterl jährlich die Gatterlmesse statt.
März wurde in der Gipfelstation ein Geldautomat installiert, der aber mittlerweile wieder demontiert ist. 1995 erfolgte die Eröffnung eines 450 m² großen Ausstellungsraumes auf dem Gipfel, in dem Künstler halbjährlich wechselnd ihre Werke präsentieren.
März wurde in der Gipfelstation ein Geldautomat installieren, der aber mittlerweile wieder demontieren ist. 1995 erfolgte die Eröffnung eines 450 m² großen Ausstellungsraumes auf dem Gipfel, in dem Künstler halbjährlich wechselnd ihre Werke präsentieren.
Juli hatte Naus den Weg durch das Reintal bis zum Nördlichen Schneeferner erkundet.
Juli hatte Naus den Weg durch das Reintal bis zum Nördlichen Schneeferner erkunden.
Jahrhunderts, die schon früh in Büchern über die Zugspitze erwähnt wurde, aber seit 1945 als verschollen galt, im Archiv des DAV wiedergefunden.
Jahrhunderts, die schon früh in Büchern über die Zugspitze erwähnen wurde, aber seit 1945 als verschollen galt, im Archiv des DAV wiedergefunden.
Jahrhundert beschreibt den Weg „ybers blath uf Zugspitze“ und gibt eine realistische Dauer von 8,5 h an, so dass angenommen wird, der Gipfel könnte schon vor 1820 bestiegen worden sein.
Jahrhundert beschreiben den Weg „ybers blath uf Zugspitze“ und gibt eine realistische Dauer von 8,5 h an, so dass angenommen wird, der Gipfel könnte schon vor 1820 bestiegen worden sein.
Kurt Brunner und Thomas Horst vom Lehrstuhl für Kartographie und Topographie an der Universität der Bundeswehr in München veröffentlichten in der Fachzeitschrift für Kartengeschichte Cartographica Helvetica (Heft 35, 2007) eine wissenschaftliche Publikation, die zu folgendem Schluss kommt: „Die aufgefundene Karte des R...
Kurt Brunner und Thomas Horst vom Lehrstuhl für Kartographie und Topographie an der Universität der Bundeswehr in München veröffentlichten in der Fachzeitschrift für Kartengeschichte Cartographica Helvetica (Heft 35, 2007) eine wissenschaftliche Publikation, die zu folgendem Schluss kommen: „Die aufgefundene Karte des ...
Denkbar ist auch, dass Schmuggler Wege über den Zugspitz-Gipfel benutzt haben.
Denkbar ist auch, dass Schmuggler Wege über den Zugspitz-Gipfel benutzen haben.
Es gibt Mutmaßungen, dass im Zuge dieser Arbeiten der kurfürstliche Ingenieur-Geograph Alois von Coulon auch den Gipfel erreicht haben könnte.
Es gibt Mutmaßungen, dass im Zuge dieser Arbeiten der kurfürstliche Ingenieur-Geograph Alois von Coulon auch den Gipfel erreichen haben könnte.
Durch die Partnachklamm führt der Weg entlang der Partnach zur Bockhütte (1052 m), wo das Reintal beginnt.
Durch die Partnachklamm führen der Weg entlang der Partnach zur Bockhütte (1052 m), wo das Reintal beginnen.
Oberhalb der Partnach, die zwischendurch versickert, führt der Weg bis zur Reintalangerhütte (1370 m).
Oberhalb der Partnach, die zwischendurch versickern, führen der Weg bis zur Reintalangerhütte (1370 m).
Von der Hütte geht es durchs Brunntal hinauf zur Knorrhütte (2051 m), die am Ostrand des Zugspitzplatts steht.
Von der Hütte gehen es durchs Brunntal hinauf zur Knorrhütte (2051 m), die am Ostrand des Zugspitzplatts steht.
Hier trifft auch die Variante von Ehrwald über das Gaistal und das Gatterl auf den Reintalweg. Über das Zugspitzplatt führt die Route nun in Richtung Nördlicher Schneeferner.
Hier trifft auch die Variante von Ehrwald über das Gaistal und das Gatterl auf den Reintalweg. Über das Zugspitzplatt führen die Route nun in Richtung Nördlicher Schneeferner.
Oberhalb der Station Sonn-Alpin beginnt am Punkt 2815 der versicherte Teil des Anstieges zum Zugspitzgipfel.
Oberhalb der Station Sonn-Alpin beginnen am Punkt 2815 der versicherte Teil des Anstieges zum Zugspitzgipfel.
Nach der Klamm folgt die Höllentalangerhütte (1381 m), danach wird der Höllentalanger überquert.
Nach der Klamm folgen die Höllentalangerhütte (1381 m), danach wird der Höllentalanger überqueren.
Oberhalb davon quert man das Brett mit Stahlstiften in einer Felswand. Über den Grünen Buckel geht es auf den Höllentalferner zu.
Oberhalb davon queren man das Brett mit Stahlstiften in einer Felswand. Über den Grünen Buckel gehen es auf den Höllentalferner zu.
Noch größere Schwierigkeiten bereitet aber die Randkluft, da sich das Eis durch Abschmelzung immer weiter vom Fels entfernt.
Noch größere Schwierigkeiten bereiten aber die Randkluft, da sich das Eis durch Abschmelzung immer weiter vom Fels entfernen.
Nach dem Ferner führt ein Klettersteig auf den Gipfel der Zugspitze.
Nach dem Ferner führen ein Klettersteig auf den Gipfel der Zugspitze.
Auf dieser Tour sind 2204 Höhenmeter zu überwinden, für die zwischen sieben und acht Stunden benötigt werden.
Auf dieser Tour sind 2204 Höhenmeter zu überwinden, für die zwischen sieben und acht Stunden benötigen werden.
Danach geht es weiter zur Wiener-Neustädter-Hütte (2209 m) und durch das Schneekar, an dessen Ende wiederum ein Klettersteig beginnt.
Danach gehen es weiter zur Wiener-Neustädter-Hütte (2209 m) und durch das Schneekar, an dessen Ende wiederum ein Klettersteig beginnen.
Der Grat wurde zwischen 1909 und 1915 von der DAV-Sektion München teilweise mit Drahtseilen versichert.
Der Grat wurde zwischen 1909 und 1915 von der DAV-Sektion München teilweise mit Drahtseilen versichern.
Während der Tour, die kein reiner Klettersteig ist, müssen immer wieder unversicherte Passagen bewältigt werden, die dem unteren III.
Während der Tour, die kein reiner Klettersteig ist, müssen immer wieder unversicherte Passagen bewältigen werden, die dem unteren III.
Im Bereich der Vollkarspitze befindet sich die klettersteigtechnische Schlüsselstelle (D).
Im Bereich der Vollkarspitze befinden sich die klettersteigtechnische Schlüsselstelle (D).
Normalerweise kann die Begehung im Sommer an einem Tag bewältigt werden.
Normalerweise kann die Begehung im Sommer an einem Tag bewältigen werden.
Zwischen Mittlerer und Äußerer Höllentalspitze steht die Höllengrathütte (2684 m), eine Biwakschachtel.
Zwischen Mittlerer und Äußerer Höllentalspitze stehen die Höllengrathütte (2684 m), eine Biwakschachtel.
Sie dient für den bereits 1879 eröffneten Klettersteig durch das Österreichische Schneekar als Stützpunkt.
Sie dienen für den bereits 1879 eröffneten Klettersteig durch das Österreichische Schneekar als Stützpunkt.
Die Hütte befindet sich am Westrand des Kars und steht unterhalb der Tiroler Zugspitzbahn.
Die Hütte befinden sich am Westrand des Kars und stehen unterhalb der Tiroler Zugspitzbahn.
Obwohl eine weitere touristische Erschließung des Gipfels auch kritisiert wurde, forderten in der Folge immer mehr Mitglieder den Bau einer größeren Hütte.
Obwohl eine weitere touristische Erschließung des Gipfels auch kritisieren wurde, forderten in der Folge immer mehr Mitglieder den Bau einer größeren Hütte.
So wurde schließlich das Münchner Haus (2959 m) errichtet.
So wurde schließlich das Münchner Haus (2959 m) errichten.
In den Jahren 1911 bis 1914 wurde die Hütte erweitert und erhielt ihr heutiges Aussehen.
In den Jahren 1911 bis 1914 wurde die Hütte erweitern und erhielt ihr heutiges Aussehen.
Sie bietet 30 Betten zur Übernachtung und ist von Mai bis Oktober geöffnet.
Sie bieten 30 Betten zur Übernachtung und ist von Mai bis Oktober geöffnet.
Erst 1952 wurde es wieder freigegeben und renoviert, Wiedereröffnung war im Dezember desselben Jahres.
Erst 1952 wurde es wieder freigegeben und renovieren, Wiedereröffnung war im Dezember desselben Jahres.
Dabei verloren 10 Menschen das Leben und 21 wurden schwer verletzt.
Dabei verloren 10 Menschen das Leben und 21 wurden schwer verletzen.
Ende der 1980er Jahre wurde der Bahnhof verlegt und der Hotel- und Gastronomiebetrieb im Januar 1992 eingestellt.
Ende der 1980er Jahre wurde der Bahnhof verlegen und der Hotel- und Gastronomiebetrieb im Januar 1992 eingestellt.
Von den Zugspitz-Gipfelstationen der Seilbahnen bringt eine Großkabinenbahn die Wintersportler zur Station Sonnalpin, wo sich auch die einzigen Restaurants des Gebiets befinden. Über das Platt verteilt werden die Skifahrer von sechs Liften transportiert.
Von den Zugspitz-Gipfelstationen der Seilbahnen bringen eine Großkabinenbahn die Wintersportler zur Station Sonnalpin, wo sich auch die einzigen Restaurants des Gebiets befinden. Über das Platt verteilen werden die Skifahrer von sechs Liften transportieren.
Es gibt zwei Sesselbahnen sowie vier Schlepplifte, von denen zwei als Parallelschleppliftanlagen, das heißt mit zwei gleich langen nebeneinander verlaufenden Anlagen betrieben werden.
Es gibt zwei Sesselbahnen sowie vier Schlepplifte, von denen zwei als Parallelschleppliftanlagen, das heißen mit zwei gleich langen nebeneinander verlaufenden Anlagen betrieben werden.
Das Gebiet besteht aus 12 Skipisten mit mittlerer Schwierigkeit (rot) und leichter Schwierigkeit (blau), die eine Gesamtpistenlänge von ungefähr 20 Kilometern aufweisen, darunter 13 km mit mittlerer Schwierigkeit.
Das Gebiet bestehen aus 12 Skipisten mit mittlerer Schwierigkeit (rot) und leichter Schwierigkeit (blau), die eine Gesamtpistenlänge von ungefähr 20 Kilometern aufweisen, darunter 13 km mit mittlerer Schwierigkeit.
Nach 14 Monaten Bauzeit war die Bahn bis Juli 1926 fertig gestellt und ein Hotel, genannt Kammhotel errichtet.
Nach 14 Monaten Bauzeit war die Bahn bis Juli 1926 fertig gestellt und ein Hotel, genannt Kammhotel errichten.
Die Bahn endete auf 2805 Metern, sodass mit ihr der Gipfel nicht direkt erreicht werden konnte.
Die Bahn endete auf 2805 Metern, sodass mit ihr der Gipfel nicht direkt erreichen werden konnte.
Im selben Jahr wurde der Tunnel bis zum Schneefernerhaus verlängert.
Im selben Jahr wurde der Tunnel bis zum Schneefernerhaus verlängern.
Nach dem Krieg wurde die Seilbahn als Deutscher Besitz im Ausland enteignet und ging wieder in österreichisches Eigentum über.
Nach dem Krieg wurde die Seilbahn als Deutscher Besitz im Ausland enteignen und ging wieder in österreichisches Eigentum über.
Sie ist 3,6 Kilometer lang und führt von Ehrwald-Obermoos (1225 m) über drei Stützen auf die Zugspitze (2950 m).
Sie ist 3,6 Kilometer lang und führen von Ehrwald-Obermoos (1225 m) über drei Stützen auf die Zugspitze (2950 m).
Ein erstes Gesuch lehnte Prinzregent Luitpold von Bayern 1899 ab, weil er „keinerlei Verkehrsbedürftnis“ sah. 1914 wurde erstmals eine Planungsgenehmigung für eine solche Bahn erteilt, die jedoch wegen des Ersten Weltkrieges scheiterte. 1925 wurde eine weitere Konzession erteilt, die allerdings verfiel.
Ein erstes Gesuch lehnte Prinzregent Luitpold von Bayern 1899 ab, weil er „keinerlei Verkehrsbedürftnis“ sah. 1914 wurde erstmals eine Planungsgenehmigung für eine solche Bahn erteilen, die jedoch wegen des Ersten Weltkrieges scheiterte. 1925 wurde eine weitere Konzession erteilen, die allerdings verfiel.
Um diese knappe Bauzeit einhalten zu können, wurde der Zugspitztunnel nicht nur von unten herauf gebohrt, sondern auch von oben und mit Hilfe der Fenster I, III, IV und 0 in der Nordwand vorangetrieben. Über diese künstlichen Wandöffnungen wurden die Arbeiter durch Hilfsseilbahnen mit dem nötigen Material versorgt.
Um diese knappe Bauzeit einhalten zu können, wurde der Zugspitztunnel nicht nur von unten herauf gebohrt, sondern auch von oben und mit Hilfe der Fenster I, III, IV und 0 in der Nordwand vorangetrieben. Über diese künstlichen Wandöffnungen wurden die Arbeiter durch Hilfsseilbahnen mit dem nötigen Material versorgen.
Januar 1931 eröffnet.
Januar 1931 eröffnen.
Die Seilbahn wurde 1977 zu einer Großkabinenbahn ausgebaut und 1992 erneut modernisiert. 1950 erbaute man eine Verbindungsseilbahn zwischen Schneefernerhaus und Zugspitzplatt, die 1966 erneuert wurde.
Die Seilbahn wurde 1977 zu einer Großkabinenbahn ausgebaut und 1992 erneut modernisieren. 1950 erbaute man eine Verbindungsseilbahn zwischen Schneefernerhaus und Zugspitzplatt, die 1966 erneuern wurde.
Zwischen 1985 und 1988 wurde der Endbahnhof nach unten verlegt, so dass er seitdem mitten im Skigebiet liegt.
Zwischen 1985 und 1988 wurde der Endbahnhof nach unten verlegen, so dass er seitdem mitten im Skigebiet liegen.
Eine Fahrt dauert ungefähr 45 min.
Eine Fahrt dauern ungefähr 45 min.
Vom Bahnhof führt die Zugspitz-Gletscherbahn auf den Gipfel.
Vom Bahnhof führen die Zugspitz-Gletscherbahn auf den Gipfel.
Mai 1963 aufnehmen konnte. 1973 wurde die obere Stütze von einer Lawine schwer beschädigt. 2017 wurde die alte Seilbahn durch die heutige, leistungsfähigere Bahn ersetzt.
Mai 1963 aufnehmen konnte. 1973 wurde die obere Stütze von einer Lawine schwer beschädigen. 2017 wurde die alte Seilbahn durch die heutige, leistungsfähigere Bahn ersetzen.
Seit der Inbetriebnahme gibt es von der Zugspitze fast lückenlose Wetterbeobachtungen.
Seit der Inbetriebnahme gibt es von der Zugspitze fasen lückenlose Wetterbeobachtungen.
Die bis 2018 im 24-Stunden-Dienst besetzte und seither automatisch betriebene Station liefert täglich 24 stündliche Wettermeldungen mit Temperatur, Luftdruck, Strahlung, Windgeschwindigkeit sowie Art und Grad der Bewölkung.
Die bis 2018 im 24-Stunden-Dienst besetzte und seither automatisch betriebene Station liefern täglich 24 stündliche Wettermeldungen mit Temperatur, Luftdruck, Strahlung, Windgeschwindigkeit sowie Art und Grad der Bewölkung.
Alle sechs Stunden erfolgt eine Niederschlagsmessung und alle zwölf Stunden die Aufnahme der Temperatur-Extremwerte, des Erdbodenzustandes und der Schneehöhe.
Alle sechs Stunden erfolgen eine Niederschlagsmessung und alle zwölf Stunden die Aufnahme der Temperatur-Extremwerte, des Erdbodenzustandes und der Schneehöhe.
Bei diesen Messungen werden in jedem Winter erhöhte Caesium-137-Werte gemessen, weil vermehrt radioaktiv verseuchtes Holz verbrannt wird.
Bei diesen Messungen werden in jedem Winter erhöhte Caesium-137-Werte gemessen, weil vermehren radioaktiv verseuchtes Holz verbrannt wird.