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Durch die Partnachklamm führt der Weg entlang der Partnach zur Bockhütte (1052 m), wo das Reintal beginnt. | Durch die Partnachklamm führe der Weg entlang der Partnach zur Bockhütte (1052 m), wo das Reintal beginne. |
Oberhalb der Partnach, die zwischendurch versickert, führt der Weg bis zur Reintalangerhütte (1370 m). | Oberhalb der Partnach, die zwischendurch versickre, führe der Weg bis zur Reintalangerhütte (1370 m). |
Bis dorthin ist der Anstieg relativ flach, wird danach aber steiler. | Bis dorthin ist der Anstieg relativ flach, werde danach aber steiler. |
Von der Hütte geht es durchs Brunntal hinauf zur Knorrhütte (2051 m), die am Ostrand des Zugspitzplatts steht. | Von der Hütte gehe es durchs Brunntal hinauf zur Knorrhütte (2051 m), die am Ostrand des Zugspitzplatts steht. |
Hier trifft auch die Variante von Ehrwald über das Gaistal und das Gatterl auf den Reintalweg. Über das Zugspitzplatt führt die Route nun in Richtung Nördlicher Schneeferner. | Hier treffe auch die Variante von Ehrwald über das Gaistal und das Gatterl auf den Reintalweg. Über das Zugspitzplatt führe die Route nun in Richtung Nördlicher Schneeferner. |
Oberhalb der Station Sonn-Alpin beginnt am Punkt 2815 der versicherte Teil des Anstieges zum Zugspitzgipfel. | Oberhalb der Station Sonn-Alpin beginne am Punkt 2815 der versicherte Teil des Anstieges zum Zugspitzgipfel. |
Nach der Klamm folgt die Höllentalangerhütte (1381 m), danach wird der Höllentalanger überquert. | Nach der Klamm folge die Höllentalangerhütte (1381 m), danach werde der Höllentalanger überquere. |
Oberhalb davon quert man das Brett mit Stahlstiften in einer Felswand. Über den Grünen Buckel geht es auf den Höllentalferner zu. | Oberhalb davon quere man das Brett mit Stahlstiften in einer Felswand. Über den Grünen Buckel gehe es auf den Höllentalferner zu. |
Noch größere Schwierigkeiten bereitet aber die Randkluft, da sich das Eis durch Abschmelzung immer weiter vom Fels entfernt. | Noch größere Schwierigkeiten bereite aber die Randkluft, da sich das Eis durch Abschmelzung immer weiter vom Fels entferne. |
Nach dem Ferner führt ein Klettersteig auf den Gipfel der Zugspitze. | Nach dem Ferner führe ein Klettersteig auf den Gipfel der Zugspitze. |
Auf dieser Tour sind 2204 Höhenmeter zu überwinden, für die zwischen sieben und acht Stunden benötigt werden. | Auf dieser Tour sind 2204 Höhenmeter zu überwinden, für die zwischen sieben und acht Stunden benötige werden. |
Danach geht es weiter zur Wiener-Neustädter-Hütte (2209 m) und durch das Schneekar, an dessen Ende wiederum ein Klettersteig beginnt. | Danach gehe es weiter zur Wiener-Neustädter-Hütte (2209 m) und durch das Schneekar, an dessen Ende wiederum ein Klettersteig beginne. |
In dessen Verlauf wird der Stopselzieher, eine natürliche Auswaschungshöhle durchstiegen. | In dessen Verlauf werde der Stopselzieher, eine natürliche Auswaschungshöhle durchstiegen. |
Der Weg trifft danach auf die versicherten Passagen des Reintal-Anstieges. | Der Weg treffe danach auf die versicherten Passagen des Reintal-Anstieges. |
Der Grat wurde zwischen 1909 und 1915 von der DAV-Sektion München teilweise mit Drahtseilen versichert. | Der Grat wurde zwischen 1909 und 1915 von der DAV-Sektion München teilweise mit Drahtseilen versichre. |
Während der Tour, die kein reiner Klettersteig ist, müssen immer wieder unversicherte Passagen bewältigt werden, die dem unteren III. | Während der Tour, die kein reiner Klettersteig ist, müssen immer wieder unversicherte Passagen bewältige werden, die dem unteren III. |
Im Bereich der Vollkarspitze befindet sich die klettersteigtechnische Schlüsselstelle (D). | Im Bereich der Vollkarspitze befinde sich die klettersteigtechnische Schlüsselstelle (D). |
Normalerweise kann die Begehung im Sommer an einem Tag bewältigt werden. | Normalerweise kann die Begehung im Sommer an einem Tag bewältige werden. |
Zwischen Mittlerer und Äußerer Höllentalspitze steht die Höllengrathütte (2684 m), eine Biwakschachtel. | Zwischen Mittlerer und Äußerer Höllentalspitze stehe die Höllengrathütte (2684 m), eine Biwakschachtel. |
Sie wird meist bei Winterbegehungen genutzt, bei denen die Tour in zwei Abschnitte gegliedert wird. | Sie werde meist bei Winterbegehungen genutzt, bei denen die Tour in zwei Abschnitte gegliedert werde. |
Sie dient für den bereits 1879 eröffneten Klettersteig durch das Österreichische Schneekar als Stützpunkt. | Sie diene für den bereits 1879 eröffneten Klettersteig durch das Österreichische Schneekar als Stützpunkt. |
Die Hütte befindet sich am Westrand des Kars und steht unterhalb der Tiroler Zugspitzbahn. | Die Hütte befinde sich am Westrand des Kars und stehe unterhalb der Tiroler Zugspitzbahn. |
Obwohl eine weitere touristische Erschließung des Gipfels auch kritisiert wurde, forderten in der Folge immer mehr Mitglieder den Bau einer größeren Hütte. | Obwohl eine weitere touristische Erschließung des Gipfels auch kritisiere wurde, forderten in der Folge immer mehr Mitglieder den Bau einer größeren Hütte. |
So wurde schließlich das Münchner Haus (2959 m) errichtet. | So wurde schließlich das Münchner Haus (2959 m) errichte. |
In den Jahren 1911 bis 1914 wurde die Hütte erweitert und erhielt ihr heutiges Aussehen. | In den Jahren 1911 bis 1914 wurde die Hütte erweitre und erhielt ihr heutiges Aussehen. |
Sie bietet 30 Betten zur Übernachtung und ist von Mai bis Oktober geöffnet. | Sie biete 30 Betten zur Übernachtung und ist von Mai bis Oktober geöffnet. |
Erst 1952 wurde es wieder freigegeben und renoviert, Wiedereröffnung war im Dezember desselben Jahres. | Erst 1952 wurde es wieder freigegeben und renoviere, Wiedereröffnung war im Dezember desselben Jahres. |
Dabei verloren 10 Menschen das Leben und 21 wurden schwer verletzt. | Dabei verloren 10 Menschen das Leben und 21 wurden schwer verletze. |
Ende der 1980er Jahre wurde der Bahnhof verlegt und der Hotel- und Gastronomiebetrieb im Januar 1992 eingestellt. | Ende der 1980er Jahre wurde der Bahnhof verlege und der Hotel- und Gastronomiebetrieb im Januar 1992 eingestellt. |
Von den Zugspitz-Gipfelstationen der Seilbahnen bringt eine Großkabinenbahn die Wintersportler zur Station Sonnalpin, wo sich auch die einzigen Restaurants des Gebiets befinden.
Über das Platt verteilt werden die Skifahrer von sechs Liften transportiert. | Von den Zugspitz-Gipfelstationen der Seilbahnen bringe eine Großkabinenbahn die Wintersportler zur Station Sonnalpin, wo sich auch die einzigen Restaurants des Gebiets befinden.
Über das Platt verteile werden die Skifahrer von sechs Liften transportiere. |
Es gibt zwei Sesselbahnen sowie vier Schlepplifte, von denen zwei als Parallelschleppliftanlagen, das heißt mit zwei gleich langen nebeneinander verlaufenden Anlagen betrieben werden. | Es gebe zwei Sesselbahnen sowie vier Schlepplifte, von denen zwei als Parallelschleppliftanlagen, das heiße mit zwei gleich langen nebeneinander verlaufenden Anlagen betrieben werden. |
Das Gebiet besteht aus 12 Skipisten mit mittlerer Schwierigkeit (rot) und leichter Schwierigkeit (blau), die eine Gesamtpistenlänge von ungefähr 20 Kilometern aufweisen, darunter 13 km mit mittlerer Schwierigkeit. | Das Gebiet bestehe aus 12 Skipisten mit mittlerer Schwierigkeit (rot) und leichter Schwierigkeit (blau), die eine Gesamtpistenlänge von ungefähr 20 Kilometern aufweisen, darunter 13 km mit mittlerer Schwierigkeit. |
Nach 14 Monaten Bauzeit war die Bahn bis Juli 1926 fertig gestellt und ein Hotel, genannt Kammhotel errichtet. | Nach 14 Monaten Bauzeit war die Bahn bis Juli 1926 fertig gestellt und ein Hotel, genannt Kammhotel errichte. |
Die Bahn endete auf 2805 Metern, sodass mit ihr der Gipfel nicht direkt erreicht werden konnte. | Die Bahn endete auf 2805 Metern, sodass mit ihr der Gipfel nicht direkt erreiche werden konnte. |
Im selben Jahr wurde der Tunnel bis zum Schneefernerhaus verlängert. | Im selben Jahr wurde der Tunnel bis zum Schneefernerhaus verlängre. |
Nach dem Krieg wurde die Seilbahn als Deutscher Besitz im Ausland enteignet und ging wieder in österreichisches Eigentum über. | Nach dem Krieg wurde die Seilbahn als Deutscher Besitz im Ausland enteigne und ging wieder in österreichisches Eigentum über. |
Sie ist 3,6 Kilometer lang und führt von Ehrwald-Obermoos (1225 m) über drei Stützen auf die Zugspitze (2950 m). | Sie ist 3,6 Kilometer lang und führe von Ehrwald-Obermoos (1225 m) über drei Stützen auf die Zugspitze (2950 m). |
Ein erstes Gesuch lehnte Prinzregent Luitpold von Bayern 1899 ab, weil er „keinerlei Verkehrsbedürftnis“ sah. 1914 wurde erstmals eine Planungsgenehmigung für eine solche Bahn erteilt, die jedoch wegen des Ersten Weltkrieges scheiterte. 1925 wurde eine weitere Konzession erteilt, die allerdings verfiel. | Ein erstes Gesuch lehnte Prinzregent Luitpold von Bayern 1899 ab, weil er „keinerlei Verkehrsbedürftnis“ sah. 1914 wurde erstmals eine Planungsgenehmigung für eine solche Bahn erteile, die jedoch wegen des Ersten Weltkrieges scheiterte. 1925 wurde eine weitere Konzession erteile, die allerdings verfiel. |
Um diese knappe Bauzeit einhalten zu können, wurde der Zugspitztunnel nicht nur von unten herauf gebohrt, sondern auch von oben und mit Hilfe der Fenster I, III, IV und 0 in der Nordwand vorangetrieben. Über diese künstlichen Wandöffnungen wurden die Arbeiter durch Hilfsseilbahnen mit dem nötigen Material versorgt. | Um diese knappe Bauzeit einhalten zu können, wurde der Zugspitztunnel nicht nur von unten herauf gebohrt, sondern auch von oben und mit Hilfe der Fenster I, III, IV und 0 in der Nordwand vorangetrieben. Über diese künstlichen Wandöffnungen wurden die Arbeiter durch Hilfsseilbahnen mit dem nötigen Material versorge. |
Insgesamt bewegten teilweise bis zu 2500 Arbeiter 85.000 Kubikmeter Erde und 160.000 Kubikmeter Fels. | Insgesamt bewögen teilweise bis zu 2500 Arbeiter 85.000 Kubikmeter Erde und 160.000 Kubikmeter Fels. |
Januar 1931 eröffnet. | Januar 1931 eröffne. |
Die Seilbahn wurde 1977 zu einer Großkabinenbahn ausgebaut und 1992 erneut modernisiert.
1950 erbaute man eine Verbindungsseilbahn zwischen Schneefernerhaus und Zugspitzplatt, die 1966 erneuert wurde. | Die Seilbahn wurde 1977 zu einer Großkabinenbahn ausgebaut und 1992 erneut modernisiere.
1950 erbaute man eine Verbindungsseilbahn zwischen Schneefernerhaus und Zugspitzplatt, die 1966 erneure wurde. |
Zwischen 1985 und 1988 wurde der Endbahnhof nach unten verlegt, so dass er seitdem mitten im Skigebiet liegt. | Zwischen 1985 und 1988 wurde der Endbahnhof nach unten verlege, so dass er seitdem mitten im Skigebiet liege. |
Zwischen Garmisch (705 m) und Grainau (751 m) verläuft die Bahn als Reibungsbahn und im Anschluss daran bis zur Endstation Gletscher-Bahnhof (2588 m) als Zahnradbahn. | Zwischen Garmisch (705 m) und Grainau (751 m) verlaufe die Bahn als Reibungsbahn und im Anschluss daran bis zur Endstation Gletscher-Bahnhof (2588 m) als Zahnradbahn. |
Eine Fahrt dauert ungefähr 45 min. | Eine Fahrt daure ungefähr 45 min. |
Vom Bahnhof führt die Zugspitz-Gletscherbahn auf den Gipfel. | Vom Bahnhof führe die Zugspitz-Gletscherbahn auf den Gipfel. |
Mai 1963 aufnehmen konnte. 1973 wurde die obere Stütze von einer Lawine schwer beschädigt.
2017 wurde die alte Seilbahn durch die heutige, leistungsfähigere Bahn ersetzt. | Mai 1963 aufnehmen konnte. 1973 wurde die obere Stütze von einer Lawine schwer beschädige.
2017 wurde die alte Seilbahn durch die heutige, leistungsfähigere Bahn ersetze. |
Das Observatorium wird seit dem 11. | Das Observatorium werde seit dem 11. |
Seit der Inbetriebnahme gibt es von der Zugspitze fast lückenlose Wetterbeobachtungen. | Seit der Inbetriebnahme gebe es von der Zugspitze fase lückenlose Wetterbeobachtungen. |
Die bis 2018 im 24-Stunden-Dienst besetzte und seither automatisch betriebene Station liefert täglich 24 stündliche Wettermeldungen mit Temperatur, Luftdruck, Strahlung, Windgeschwindigkeit sowie Art und Grad der Bewölkung. | Die bis 2018 im 24-Stunden-Dienst besetzte und seither automatisch betriebene Station liefre täglich 24 stündliche Wettermeldungen mit Temperatur, Luftdruck, Strahlung, Windgeschwindigkeit sowie Art und Grad der Bewölkung. |
Alle sechs Stunden erfolgt eine Niederschlagsmessung und alle zwölf Stunden die Aufnahme der Temperatur-Extremwerte, des Erdbodenzustandes und der Schneehöhe. | Alle sechs Stunden erfolge eine Niederschlagsmessung und alle zwölf Stunden die Aufnahme der Temperatur-Extremwerte, des Erdbodenzustandes und der Schneehöhe. |
Die tägliche Sonnenscheindauer misst ein Autograf. | Die tägliche Sonnenscheindauer messe ein Autograf. |
Bei diesen Messungen werden in jedem Winter erhöhte Caesium-137-Werte gemessen, weil vermehrt radioaktiv verseuchtes Holz verbrannt wird. | Bei diesen Messungen werden in jedem Winter erhöhte Caesium-137-Werte gemessen, weil vermehre radioaktiv verseuchtes Holz verbrannt werde. |
Dort beschäftigt man sich mit dem Einfluss menschlicher Aktivitäten auf die chemische Zusammensetzung der Erdatmosphäre. | Dort beschäftige man sich mit dem Einfluss menschlicher Aktivitäten auf die chemische Zusammensetzung der Erdatmosphäre. |
Außerdem ist die Zugspitze Teil des Global-Atmosphere-Watch-Programms, das weltweit klimarelevante Stoffe in der Atmosphäre misst. | Außerdem ist die Zugspitze Teil des Global-Atmosphere-Watch-Programms, das weltweit klimarelevante Stoffe in der Atmosphäre messe. |
Die Station kann ganzjährig mit den Seilbahnen oder mit einer Sonderfahrt bis zum alten Bahnhof mit der Zahnradbahn erreicht werden. | Die Station kann ganzjährig mit den Seilbahnen oder mit einer Sonderfahrt bis zum alten Bahnhof mit der Zahnradbahn erreiche werden. |
Die Grundausstattung stammt aus Mitteln des Bundesforschungsministeriums und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. | Die Grundausstattung stamme aus Mitteln des Bundesforschungsministeriums und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. |
Kooperationen verfolgt:
In der UFS forschen der Deutsche Wetterdienst mit Meteorologie und radiologischen Messungen und das Umweltbundesamt mit luftchemischen Messungen zu Aerosolen, Ozonprofilen, Radioaktivität und klimarelevanten Spurenstoffen. | Kooperationen verfolge:
In der UFS forschen der Deutsche Wetterdienst mit Meteorologie und radiologischen Messungen und das Umweltbundesamt mit luftchemischen Messungen zu Aerosolen, Ozonprofilen, Radioaktivität und klimarelevanten Spurenstoffen. |
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt beteiligt sich an einem globalen Netzwerk, das eine Früherkennung von Klimasignalen in den oberen Luftschichten ermöglichen soll. | Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt beteilige sich an einem globalen Netzwerk, das eine Früherkennung von Klimasignalen in den oberen Luftschichten ermöglichen soll. |
In 87 Kilometern Höhe, der Mesopause, wird dazu mit Hilfe eines Infrarotspektrometers der sogenannte Airglow gemessen. | In 87 Kilometern Höhe, der Mesopause, werde dazu mit Hilfe eines Infrarotspektrometers der sogenannte Airglow gemessen. |
Das Karlsruher Institut für Technologie befasste sich am Schneefernerhaus mit der vertikalen Verteilung von Wasserdampf in der Atmosphäre, die mit Lidar gemessen wird. | Das Karlsruher Institut für Technologie befasste sich am Schneefernerhaus mit der vertikalen Verteilung von Wasserdampf in der Atmosphäre, die mit Lidar gemessen werde. |
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) beschäftigt sich mit der Messung und Erforschung von solaren UV-Strahlen, seismischen Aktivitäten, Untersuchung von Schnee und durch Klimawandel veränderte allergische Reaktionen (durch neue heimische Pflanzenarten). | Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) beschäftige sich mit der Messung und Erforschung von solaren UV-Strahlen, seismischen Aktivitäten, Untersuchung von Schnee und durch Klimawandel veränderte allergische Reaktionen (durch neue heimische Pflanzenarten). |
Die Max-Planck-Gesellschaft vermisst fluoiddynamische Strömungen innerhalb von Wolken. | Die Max-Planck-Gesellschaft vermesse fluoiddynamische Strömungen innerhalb von Wolken. |
Die Technischen Universität München forscht zur Konzentration von Gasen, die mit dem Klimawandel zusammenhängen sowie zu Permafrostböden und zur Auswirkung von Hochgebirgsklima auf Krankheiten und Allergien. | Die Technischen Universität München forsche zur Konzentration von Gasen, die mit dem Klimawandel zusammenhängen sowie zu Permafrostböden und zur Auswirkung von Hochgebirgsklima auf Krankheiten und Allergien. |
Chr. zerstört). | Chr. zerstöre). |
Jahrhunderts die Ortsbezeichnung Sanctos überliefert ist, das spätere Xanten mit dem Stift und dann dem sogenannten Dom St. | Jahrhunderts die Ortsbezeichnung Sanctos überliefre ist, das spätere Xanten mit dem Stift und dann dem sogenannten Dom St. |
Fraglos steht dieser lateinische Ortsname in einem Bezug zur lokalen Viktor-Heiligenlegende sowie zu am Ort aufgefundenen Grabstätten, die nachträglich als Märtyrergräber gedeutet wurden, fälschlicherweise wird in der Literatur jedoch immer wieder nacherzählt, das durch eine andere lateinische Textstelle überlieferte A... | Fraglos stehe dieser lateinische Ortsname in einem Bezug zur lokalen Viktor-Heiligenlegende sowie zu am Ort aufgefundenen Grabstätten, die nachträglich als Märtyrergräber gedeutet wurden, fälschlicherweise werde in der Literatur jedoch immer wieder nacherzählt, das durch eine andere lateinische Textstelle überlieferte ... |
Im Nibelungenlied wird Santen als angeblicher Geburtsort des Helden Siegfried erwähnt. | Im Nibelungenlied werde Santen als angeblicher Geburtsort des Helden Siegfried erwähne. |
Xanten ist die einzige Gemeinde Deutschlands, deren Name mit einem „X“ beginnt. | Xanten ist die einzige Gemeinde Deutschlands, deren Name mit einem „X“ beginne. |
Im Jahr 1977 eröffnete der Archäologische Park Xanten (APX) auf einem Teil der früheren Colonia; er beherbergt nun auch das LVR-Römermuseum. | Im Jahr 1977 eröffnete der Archäologische Park Xanten (APX) auf einem Teil der früheren Colonia; er beherberge nun auch das LVR-Römermuseum. |
Die Ortschaft Xanten selbst teilt sich weiter in die drei Ortsteile Hochbruch, Niederbruch und den eigentlichen Stadtkern Xantens, die Ortschaft Birten in Neu-, Ober- und Unterbirten. | Die Ortschaft Xanten selbst teile sich weiter in die drei Ortsteile Hochbruch, Niederbruch und den eigentlichen Stadtkern Xantens, die Ortschaft Birten in Neu-, Ober- und Unterbirten. |
Im Nordosten wird das Stadtgebiet durch den Rhein begrenzt. | Im Nordosten werde das Stadtgebiet durch den Rhein begrenze. |
Zwischen diesem und der Ortschaft Birten trennt der Xantener Altrhein, ein nur über den Graben Göt mit dem Rhein verbundener Mäander, das Naturschutzgebiet Bislicher Insel vom restlichen Stadtgebiet und bildet die Grundlage der dortigen Auenlandschaft. | Zwischen diesem und der Ortschaft Birten trenne der Xantener Altrhein, ein nur über den Graben Göt mit dem Rhein verbundener Mäander, das Naturschutzgebiet Bislicher Insel vom restlichen Stadtgebiet und bilde die Grundlage der dortigen Auenlandschaft. |
Zwischen Birten und Xanten gelegen bildet der teils unter Naturschutz stehende Fürstenberg eine der wenigen Erhöhungen im ansonsten meist ebenen Stadtgebiet. Über eine schmale, teils bewaldete Hügelkette setzt sich diese über das Waldstück Hees und das Naturschutzgebiet Grenzdyck bis zur so genannten Sonsbecker Schweiz... | Zwischen Birten und Xanten gelegen bilde der teils unter Naturschutz stehende Fürstenberg eine der wenigen Erhöhungen im ansonsten meist ebenen Stadtgebiet. Über eine schmale, teils bewaldete Hügelkette setze sich diese über das Waldstück Hees und das Naturschutzgebiet Grenzdyck bis zur so genannten Sonsbecker Schweiz ... |
Nordwestlich von Xanten, nur durch den Stadtpark vom Stadtzentrum getrennt, befindet sich der Archäologische Park Xanten, nördlich die Ortschaft Lüttingen. | Nordwestlich von Xanten, nur durch den Stadtpark vom Stadtzentrum getrennt, befinde sich der Archäologische Park Xanten, nördlich die Ortschaft Lüttingen. |
Nordöstlich an den Rhein grenzend liegt diese unmittelbar an der Xantener Südsee, einem durch Kiesaushebungen entstandenen See. Über einen schmalen Kanal ist dieser mit der Xantener Nordsee, die ebenfalls durch Kiesaushebungen entstand, verbunden. | Nordöstlich an den Rhein grenzend liege diese unmittelbar an der Xantener Südsee, einem durch Kiesaushebungen entstandenen See. Über einen schmalen Kanal ist dieser mit der Xantener Nordsee, die ebenfalls durch Kiesaushebungen entstand, verbunden. |
Die Ortschaft Wardt liegt auf einer „Insel“ zwischen dem Rhein auf der nordöstlichen und den beiden Seen samt Kanal auf der südwestlichen Seite und somit in direkter Nähe zum Freizeitzentrum Xanten. | Die Ortschaft Wardt liege auf einer „Insel“ zwischen dem Rhein auf der nordöstlichen und den beiden Seen samt Kanal auf der südwestlichen Seite und somit in direkter Nähe zum Freizeitzentrum Xanten. |
Nordwestlich der Xantener Nordsee liegt an diese angrenzend die Ortschaft Vynen. | Nordwestlich der Xantener Nordsee liege an diese angrenzend die Ortschaft Vynen. |
Westlich von Vynen gelegen beginnt in der Umgebung der Ortschaft Marienbaum der Uedemer Hochwald. | Westlich von Vynen gelegen beginne in der Umgebung der Ortschaft Marienbaum der Uedemer Hochwald. |
Bronzezeitliche Schwerter, Dolche und Ziernadeln wurden in Lüttingen, Wardt und Vynen entdeckt. | Bronzezeitliche Schwerter, Dolche und Ziernadeln wurden in Lüttingen, Wardt und Vynen entdecke. |
Chr. durch 8000 bis 10.000 Legionäre besetzt. | Chr. durch 8000 bis 10.000 Legionäre besetze. |
Nach der Zerstörung des Lagers Vetera I wurde nahe diesem ein zweites Lager, Vetera II, errichtet. | Nach der Zerstörung des Lagers Vetera I wurde nahe diesem ein zweites Lager, Vetera II, errichte. |
Im Jahr 275 wurde Ulpia Traiana durch Franken beinahe vollständig zerstört. | Im Jahr 275 wurde Ulpia Traiana durch Franken beinahe vollständig zerstöre. |
Um 310 entstand auf dem Gebiet der Ulpia Traiana eine neue Stadt namens Tricensimae, die zwar kleiner, dafür aber besser befestigt und leichter zu verteidigen war. | Um 310 entstand auf dem Gebiet der Ulpia Traiana eine neue Stadt namens Tricensimae, die zwar kleiner, dafür aber besser befestige und leichter zu verteidigen war. |
Wahrscheinlich wurde sie über dem Gräberfeld südlich der einstigen Colonia errichtet. | Wahrscheinlich wurde sie über dem Gräberfeld südlich der einstigen Colonia errichte. |
Jahrhunderts ein Stift zu Ehren Viktors angelegt, und zwar bei einer karolingischen Kirche, die sich ab dem Jahr 752 belegen lässt. | Jahrhunderts ein Stift zu Ehren Viktors angelegt, und zwar bei einer karolingischen Kirche, die sich ab dem Jahr 752 belegen lasse. |
Die Gebeine, die damals Viktor zugeschrieben wurden, waren also schon vorher geborgen und in einem früheren Gebäude bestattet worden. | Die Gebeine, die damals Viktor zugeschrieben wurden, waren also schon vorher geborgen und in einem früheren Gebäude bestatte worden. |
Heute kennt man ihn im rheinischen Dialekt. | Heute kenne man ihn im rheinischen Dialekt. |
Aus den Ruinen der Colonia nahm man sich die Steine, die verkauft oder für neue Gebäude (in Xanten) benutzt wurden. | Aus den Ruinen der Colonia nahm man sich die Steine, die verkaufe oder für neue Gebäude (in Xanten) benutze wurden. |
Die Wikinger überwinterten 863 auf der Bislicher Insel, zerstörten die karolingische Kirche (die mittlerweile neu errichtet worden war) und brandschatzten 880 die Ortschaft Birten. | Die Wikinger überwinterten 863 auf der Bislicher Insel, zerstörten die karolingische Kirche (die mittlerweile neu errichte worden war) und brandschatzten 880 die Ortschaft Birten. |
Die ältesten erhaltenen Münzen aus den Jahren 1036 bis 1056 tragen die Umschrift SCA TROIA, begründet durch den zu dieser Zeit ebenfalls verwendeten Ortsnamen Troiae Minoris, der wahrscheinlich auf die Colonia Ulpia Traiana zurückging, aber auch Anlass für eine Legende um die Gründung Xantens durch die Trojaner gab. | Die ältesten erhaltenen Münzen aus den Jahren 1036 bis 1056 tragen die Umschrift SCA TROIA, begründe durch den zu dieser Zeit ebenfalls verwendeten Ortsnamen Troiae Minoris, der wahrscheinlich auf die Colonia Ulpia Traiana zurückging, aber auch Anlass für eine Legende um die Gründung Xantens durch die Trojaner gab. |
Nachdem Xanten von 1322 bis 1331 an die Grafen von Kleve verpfändet worden war, die gleichfalls Vogtrechte über das Stift und das 1116 gegründete Kloster Fürstenberg besaßen, war neben Rees, der Herrschaft Linn und Rheinberg insbesondere Xanten Anlass für drei zum Ende des 14. | Nachdem Xanten von 1322 bis 1331 an die Grafen von Kleve verpfände worden war, die gleichfalls Vogtrechte über das Stift und das 1116 gegründete Kloster Fürstenberg besaßen, war neben Rees, der Herrschaft Linn und Rheinberg insbesondere Xanten Anlass für drei zum Ende des 14. |
Erst jetzt wurde Xanten ab 1389 auf einem fast rechteckigen Areal von knapp 25 Hektar mit einer bis zu acht Metern hohen Mauer (Bauzeit etwa 60 Jahre), vier Doppeltoren sowie 18 Türmen und Kleintoren befestigt. | Erst jetzt wurde Xanten ab 1389 auf einem fase rechteckigen Areal von knapp 25 Hektar mit einer bis zu acht Metern hohen Mauer (Bauzeit etwa 60 Jahre), vier Doppeltoren sowie 18 Türmen und Kleintoren befestige. |
Während der Rhein im Nordosten und sumpfiges Gelände im Süden und Westen zusätzlichen Schutz boten, wurde die nördliche Befestigung unter anderem mit dem Klever Tor und einem als Kriemhildmühle genutzten Rundturm verstärkt ausgebaut. | Während der Rhein im Nordosten und sumpfiges Gelände im Süden und Westen zusätzlichen Schutz boten, wurde die nördliche Befestigung unter anderem mit dem Klever Tor und einem als Kriemhildmühle genutzten Rundturm verstärke ausgebaut. |
Von der Teilung der Stadt zeugt das über einen Wehrgang mit dem Meertor verbundene, 1392 erbaute Mitteltor. | Von der Teilung der Stadt zeuge das über einen Wehrgang mit dem Meertor verbundene, 1392 erbaute Mitteltor. |
Mariä Himmelfahrt als Pfarrkirche dient. | Mariä Himmelfahrt als Pfarrkirche diene. |
In der Folgezeit sank die Einwohnerzahl Xantens bedingt durch mehrfache Kriege und Missernten von 5000 zu Beginn des 16. | In der Folgezeit sank die Einwohnerzahl Xantens bedinge durch mehrfache Kriege und Missernten von 5000 zu Beginn des 16. |
Als Xanten nach dem Jülich-Klevischen Erbfolgestreit als Teil des Herzogtums Kleve mit dem Vertrag von Xanten an die Kurfürsten von Brandenburg fiel, wurde die Evangelische Kirche mit der Katholischen Kirche gleichgestellt, 1647 wurde daraufhin auf dem Großen Markt eine Kirche errichtet und 1662 durch einen Kirchturm e... | Als Xanten nach dem Jülich-Klevischen Erbfolgestreit als Teil des Herzogtums Kleve mit dem Vertrag von Xanten an die Kurfürsten von Brandenburg fiel, wurde die Evangelische Kirche mit der Katholischen Kirche gleichgestellt, 1647 wurde daraufhin auf dem Großen Markt eine Kirche errichte und 1662 durch einen Kirchturm er... |
Auf der Ostseite des Marktes, heute Standort des Rathauses, stand ursprünglich das Kloster der Kapuziner, errichtet nach 1629. | Auf der Ostseite des Marktes, heute Standort des Rathauses, stand ursprünglich das Kloster der Kapuziner, errichte nach 1629. |
Nach der Säkularisation dienten die Gebäude zu Schulzwecken, Teile verfielen oder wurden abgerissen. 1877 wurde in umgebauten Räumen des ehemaligen Klosters das Königliche Lehrerinnenseminar eröffnet. | Nach der Säkularisation dienten die Gebäude zu Schulzwecken, Teile verfielen oder wurden abgerissen. 1877 wurde in umgebauten Räumen des ehemaligen Klosters das Königliche Lehrerinnenseminar eröffne. |
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