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Beim Arbeitsgruppenprinzip erfolgt die Übertragung von Aufgaben und Entscheidungsbefugnissen auf hierarchieübergreifende Arbeitsgruppen. |
In diesen soll jeder seine eigenen Ziele, Standpunkte und Lösungsideen einfließen lassen, wobei die Koordination über Selbstabstimmung erfolgt. |
Diese Organisationsform wird manchmal auch als Matrix ohne Leitungssystem bezeichnet. |
Neustift ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Rappottenstein im Bezirk Zwettl in Niederösterreich. |
Geografie. |
Der Ort liegt südwestlich von Rappottenstein an der rechten Seite des Großen Kamps und ist über die Königswiesener Straße erreichbar, von der die Landesstraße L7316 in den Ort führt. |
Siedlungsentwicklung. |
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Neustift insgesamt 19 Bauflächen mit 6.373 m² und 1 Gärten auf 87 m², 1989/1990 gab es 18 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 56 angewachsen und 2009/2010 bestanden 48 Gebäude auf 68 Bauflächen. |
Bodennutzung. |
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 90 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 155 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 81 Hektar Landwirtschaft betrieben und 164 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. |
Ende 2018 waren 67 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 171 Hektar betrieben. |
Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Neustift beträgt 14,3 (Stand 2010). |
Oberrabenthan ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Rappottenstein im Bezirk Zwettl in Niederösterreich. |
Geschichte. |
Laut "Adressbuch von Österreich" waren im Jahr 1938 in Oberrabenthan ein Müller mit Sägewerk und mehrere Landwirte ansässig, zudem betrieb die Gemeinde ein Elektrizitätswerk. |
Siedlungsentwicklung. |
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Oberrabenthan insgesamt 24 Bauflächen mit 11.829 m² und 11 Gärten auf 5.260 m², 1989/1990 gab es 38 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 68 angewachsen und 2009/2010 bestanden 42 Gebäude auf 69 Bauflächen. |
Bodennutzung. |
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 176 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 102 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 149 Hektar Landwirtschaft betrieben und 128 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. |
Ende 2018 waren 140 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 128 Hektar betrieben. |
Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Oberrabenthan beträgt 19,1 (Stand 2010). |
Pehendorf ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Rappottenstein im Bezirk Zwettl in Niederösterreich. |
Geschichte. |
Laut "Adressbuch von Österreich" waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Pehendorf ein Eier- und Butterhändler, ein Gastwirt, ein Gemischtwarenhändler, ein Schmied, drei Schneiderinnen, ein Schuster, ein Stechviehhändler, ein Tischler, ein Wagner und mehrere Landwirte ansässig. |
Weiters gab es außerhalb zwei Ziegeleien. |
Siedlungsentwicklung. |
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Pehendorf insgesamt 96 Bauflächen mit 35.047 m² und 24 Gärten auf 5.038 m², 1989/1990 gab es 95 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 221 angewachsen und 2009/2010 bestanden 158 Gebäude auf 233 Bauflächen. |
Bodennutzung. |
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 515 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 403 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 477 Hektar Landwirtschaft betrieben und 436 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. |
Ende 2018 waren 437 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 454 Hektar betrieben. |
Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Pehendorf beträgt 16,8 (Stand 2010). |
Olst-Wijhe () ist eine Gemeinde in den Niederlanden, Provinz Overijssel, mit Einwohnern (Stand ). |
Die Gemeinde wurde am 1. |
Januar 2001 durch Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden "Olst" und "Wijhe" gebildet. |
Neben "Olst" und dem nördlich davon gelegenen "Wijhe" gehören mehrere kleinere Ortschaften zum Gemeindegebiet, das 118 km² groß ist. |
Die Gemeinde liegt an der IJssel zwischen Deventer und Zwolle. |
Orte. mit Einwohnerzahlen 2022 Geschichte. |
Der Ort "Olst" ist der kleinere der beiden Hauptorte und ist etwas stärker industriell geprägt. |
"Wijhe" war seit jeher ein eher konservatives Bauerndorf. |
Somit bestehen einige Unterschiede zwischen den Gemeindeteilen. |
Aufgrund des Drucks zur angestrebten Gebietsreform schlossen sich beide Orte 2001 dennoch zu einer Gemeinde zusammen. |
März 2002 wurde die Gemeinde "Olst" in "Olst-Wijhe" umbenannt. |
Wirtschaft und Verkehr. |
In Olst und Wijhe gibt es einige Betriebe der Fleischwarenindustrie. |
Zusätzlich sind Landwirtschaft und Tourismus von Bedeutung. |
Ansonsten leben in der Gemeinde viele Pendler. |
Die Züge Deventer – Zwolle halten in Olst und in Wijhe. |
Politik. |
Die Lokalpartei "Gemeentebelangen Olst-Wijhe" verteidigte bei der Kommunalwahl am 16. |
März 2022 ihren Wahlsieg aus dem Jahr 2018, indem sie etwas mehr als ein Viertel aller Stimmen auf sich vereinigte. |
Gemeinderat. |
In Olst-Wijhe wird der Gemeinderat seit der Gemeindegründung folgendermaßen geformt: Sehenswürdigkeiten. |
Über die ganze Gemeinde zerstreut liegen viele kleine Landsitze (landgoederen). |
Ihre Parks und Wälder sind im Allgemeinen dem Wanderer frei zugänglich. |
Entlang der IJssel ist das Naturgebiet "De Duursche Waarden" landschaftlich reizvoll. |
Chordome sind langsam und destruktiv wachsende Tumoren der Wirbelsäule und der Schädelbasis, die in etwa 10 % der Fälle metastasieren. |
Chordome werden manchmal zu den Knochentumoren gezählt, obwohl sie nicht aus Knochengewebe stammen, sondern aus Resten der "Chorda dorsalis" (Notochordoa) an den Enden der Wirbelsäule. |
Damit lassen sich auch ihre Hauptlokalisationen, nämlich Schädelbasis und Steißbein, erklären. |
Die ICD-O-3 klassifiziert sie unter die Sonstigen Tumoren des Nervensystems (Nr. 937). |
Epidemiologie. |
Chordome machen etwa 1 % aller Knochentumoren aus und treten in der Regel erst jenseits des 30. |
Lebensjahres auf. |
Männer und Frauen sind ungefähr gleich häufig betroffen. |
Symptome. |
Symptome entstehen besonders durch Druck auf Nerven durch den Tumor, was allgemein zu Schmerzen und Nervenausfällen führen kann. |
Chordome im Bereich der Schädelbasis führen so zu Kopf- und Nackenschmerzen, Diplopie und weiteren Hirnnervenausfällen. |
Therapie. |
Die Therapie besteht in der chirurgischen Entfernung. |
Da diese nur in 30 % der Fälle vollständig gelingt, folgt in der Regel eine Strahlentherapie, um die Rezidiv-Rate weiter zu verringern. |
Trotzdem kommt es in zwei Drittel der Fälle zu einem Lokalrezidiv des Tumors. |
Chordome sind chemotherapieresistent. |
Studien legen eine Wirksamkeit einer adjuvanten Therapie mit Imatinib und Lapatinib nahe. |
Gen-Analysen an elf Patienten, denen keine Standardtherapie mehr half, ergaben bei drei Patienten eine gestörte DNA-Reparatur. |
Ein bei anderen Krebsarten mit mangelnder homologer Rekombination zugelassener PARP-Inhibitor stoppte in einer experimentellen Behandlung das Tumorwachstum zehn Monate – bis eine neue Resistenzmutation die Wirkung der Arznei aufhob. |
Prognose. |
Die 5-Jahres-Überlebensrate beträgt 63–78 %, die 10-Jahres-Überlebensrate 16–32 %. |
Seleukos IV. |
Philopator (; † 175 v. Chr.) war ein König des Seleukidenreichs, das unter seiner Herrschaft aus Syrien, Kilikien, Palästina, Mesopotamien, Babylonien und dem westlichen Teil des Iran (Medien und Persien) bestand. |
Er war ein Sohn des Antiochos III. und der Laodike von Pontos. |
Er amtierte seit 196 v. Chr. als Statthalter seines Vaters in Thrakien, wofür das alte Lysimacheia wiederaufgebaut wurde, und kämpfte 189 v. Chr. in der Schlacht bei Magnesia gegen die Römer mit. |
Nach der dort zugefügten Niederlage waren die Seleukiden gezwungen, Thrakien und Kleinasien aufzugeben. |
Unmittelbar darauf wurde Seleukos zum Mitregenten seines Vaters im Gesamtreich und übernahm 187 v. Chr. die Alleinherrschaft, nachdem der Vater ermordet wurde. |
Der politische Handlungsspielraum Seleukos’ IV. war durch die zerrütteten finanziellen Verhältnisse stark eingeschränkt, die zum Teil durch die im Frieden von Apameia festgelegten schweren Kriegsentschädigungen an Rom hervorgerufen wurden. |
Um diese zu begleichen, hatte er unter anderem den Raub des Tempelschatzes von Jerusalem durch seinen Minister Heliodoros angeordnet. |
Auch musste er 178 v. Chr. seinen Sohn Demetrios als Geisel nach Rom entsenden. |
Seleukos unternahm eine Bündnispolitik mit den Ptolemäern in Ägypten und den Antigoniden in Makedonien, wodurch er aber in einen Konflikt mit den Attaliden in Pergamon geriet. |
Diese bauten seinen Bruder Antiochos IV. zum Gegenprätendenten auf, doch bevor es zur direkten Konfrontation kam, wurde Seleukos von seinem Minister Heliodoros ermordet. |
Nachkommen. |
Seleukos IV. war mit Laodike verheiratet, die möglicherweise seine Schwester und identisch mit den Gemahlinnen der weiteren Brüder Antiochos und Antiochos IV. war. Ihre Kinder waren: Da bei seinem Tod sein Sohn Demetrios noch in Rom festgehalten wurde, konnte Antiochos IV. |
Epiphanes die Herrschaft in Syrien übernehmen. |
Formell sollte dieser für Seleukos’ zweiten Sohn, Antiochos, nur stellvertretend regieren. |
Allerdings wurde dieser von Epiphanes ermordet. |
Weiteres. |
Eine Kalksteinstele mit Inschriften des Seleukos IV. wurde jüngst den israelischen Altertumsbehörden in Jerusalem durch einen Antikenhändler übergeben. |
Die 2200 Jahre alte Inschrift liefert genauere Angaben zum Umfeld einer Geschichte über Heliodor, der laut einer Legende, die das 2. |
Makkabäerbuch überliefert, von Gott daran gehindert wurde, den Tempel von Jerusalem zu plündern. |
(Quelle: WUB 2/2008) Die ansonsten unbebilderte Stele zeigt über der Schrift eine Rosette aus 6 Blütenblättern, das Symbol der sumerisch-babylonischen Ištar. |
Reichenbach ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Rappottenstein im Bezirk Zwettl in Niederösterreich. |
Geschichte. |
Laut "Adressbuch von Österreich" waren im Jahr 1938 in Reichenbach einige Landwirte mit Direktvertrieb ansässig. |
Subsets and Splits
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