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Zur Ortschaft zählt auch das Sägewerk "Diethartsmühle" an der Landesstraße L77.
Siedlungsentwicklung.
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Dietharts insgesamt 10 Bauflächen mit 5.929 m² und 7 Gärten auf 537 m², 1989/1990 gab es 13 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 29 angewachsen und 2009/2010 bestanden 15 Gebäude auf 30 Bauflächen.
Geschichte.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit acht Häusern genannt, das nach Marbach am Walde eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden.
Die Herrschaft Marbach besaß die Ortsobrigkeit, die Herrschaft Rottenbach übte die Landgerichtsbarkeit aus und die Herrschaft Rosenau besorgte die Konskription.
Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten den Herrschaften Marbach und Propstei Zwettl.
Laut "Adressbuch von Österreich" waren im Jahr 1938 in Dietharts ein Holzhändler und vier Landwirte mit Direktvertrieb ansässig.
Bis zur Eingemeindung nach Rappottenstein war der Ort ein Teil der damaligen Gemeinde Roiten.
Bodennutzung.
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 71 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 51 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 69 Hektar Landwirtschaft betrieben und 55 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen.
Ende 2018 waren 63 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 59 Hektar betrieben.
Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Dietharts beträgt 18,1 (Stand 2010).
Grötschen ist eine Ortschaft und als Gretschen eine Katastralgemeinde der Gemeinde Rappottenstein im Bezirk Zwettl in Niederösterreich.
Geografie.
Die Streusiedlung liegt im "Grötschenwald", der sich von Rappottenstein nach Süden erstreckt und ist nur über eine Nebenstraße erreichbar.
Zur Ortschaft zählt auch die Lage "Fischerhäusl" in der Nähe der Burg Rappottenstein, die zum Teil in Rappottenstein liegt.
Siedlungsentwicklung.
Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Gretschen insgesamt 19 Bauflächen mit 8.775 m² und 8 Gärten auf 3.930 m², 1989/1990 gab es 19 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 11 angewachsen und 2009/2010 bestanden 7 Gebäude auf 12 Bauflächen.
Geschichte.
Laut "Adressbuch von Österreich" waren im Jahr 1938 in Grötschen zwei Landwirte mit Direktvertrieb ansässig.
Bodennutzung.
Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 46 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 616 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 16 Hektar Landwirtschaft betrieben und 646 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen.
Ende 2018 waren 14 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 643 Hektar betrieben.
Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Gretschen beträgt 15,4 (Stand 2010).
Der Begriff Zeittarif bezeichnet in der Telekommunikation eine Abrechnung, die sich nach der Dauer der Verbindungen richtet.
Zeittarife stellen insbesondere bei leitungsvermittelter Technik (Telefongespräche im klassischen Festnetz und im Mobilfunk sowie schmalbandige Einwahl-Internetverbindungen – auch CSD im Mobilfunk) die vorherrschende Abrechnungsform dar, finden aber auch außerhalb (etwa bei der Abrechnung von DSL und UMTS) Verwendung.
Zeittarife sind üblicherweise in Intervallen getaktet; meist Sekunden- oder Minutentakte; manche Anbieter stellen zusätzlich eine Verbindungsgebühr in Rechnung.
Andere Abrechnungsarten sind Pauschaltarif mit einer festen Monatsgebühr oder einem Pauschalpreis pro Verbindung, unabhängig von der Dauer, und der Volumentarif, der sich bei digitalen Verbindungen nach der Menge der übertragenen Daten richtet.
Trenner sind in der Graphentheorie besondere Teilmengen von Knoten und Kanten eines Graphen, bei deren Entfernen aus dem Graphen bestimmte Wege im Graphen unmöglich werden.
Definition.
Es seien formula_1 ein einfacher Graph und formula_2 Teilmengen der Knotenmenge formula_3.
Ein Paar formula_4, bestehend aus einer Knotenmenge formula_5 und einer Kantenmenge formula_6, heißt formula_7-formula_8-Trenner oder formula_7-formula_8-Separator des Graphen, wenn jeder formula_7-formula_8-Weg wenigstens einen Knoten aus formula_13 oder eine Kante aus formula_14 enthält.
Man sagt dann auch, dass formula_15 die Knotenmengen formula_7 und formula_8 trennt.
Sind formula_18 und formula_19 einelementig, so spricht man auch von der Trennung der Knoten formula_20 und formula_21.
Ein Paar formula_4 trennt den Graphen formula_23 genau dann, wenn formula_15 mindestens zwei Knoten aus formula_23 trennt.
Äquivalente Definition.
Teilweise wird in der Literatur ein formula_7-formula_8-Trenner für einen Graphen formula_1 auch als eine Menge formula_29 von Knoten und Kanten definiert, so dass jeder formula_7-formula_8-Weg mindestens ein Element aus formula_13 enthält.
Die weitergehenden Definitionen erfolgen analog zu den oberen.
Spezialfälle.
Artikulation.
Ist formula_33 ein Knoten, der zwei Knoten trennt, die zur selben Zusammenhangskomponente des Graphen gehören, so nennt man formula_34 eine Artikulation, einen Gelenkpunkt oder einen Schnittknoten des Graphen.
Einem Gelenkpunkt entspricht also ein Trenner formula_4 mit formula_36 und formula_37.
Besitzt ein zusammenhängender Graph einen Gelenkpunkt, so ist seine Knotenzusammenhangszahl gleich 1 und er wird als separabel bezeichnet.
Ist formula_38 eine Kante, die ihre beiden Endknoten trennt, so nennt man formula_39 eine Brücke.
Einer Brücke entspricht also ein Trenner formula_4 mit formula_41 und formula_42.
Äquivalent dazu ist, dass formula_39 in keinem Kreis des Graphen liegt.
Besitzt ein zusammenhängender Graph eine Brücke, so ist seine Kantenzusammenhangszahl gleich 1.
Verwendung.
Trenner gehören zu den Grundbegriffen der Graphentheorie.
Sie werden beispielsweise verwendet, um die Grapheigenschaften k-Zusammenhang und Kantenzusammenhang zu definieren.
In diesen beiden Fällen interessieren Trenner, die nur aus Knoten bzw. nur aus Kanten bestehen.
Hausbach ist ein geographischer Name: Orte: Gewässer: Siehe auch:
Antiochos II.
Theos (; * 286 v. Chr.; † 246 v. Chr.) war ein Herrscher des Seleukidenreichs als Nachfolger seines 261 v. Chr. gestorbenen Vaters Antiochos I. Soter.
Seine Mutter war Stratonike, die Tochter des Demetrios I. Poliorketes.
Antiochos erbte den Staat inmitten des zweiten syrischen Krieges mit Ägypten, der entlang der Küsten von Asia Minor ausgetragen wurde.
Antiochos unternahm Versuche, in Thrakien Fuß zu fassen.
Während des Kriegs wurde ihm von den Milesern der Beiname "Theos" (Griechisch für „Gott“) verliehen, nachdem er sie von der Tyrannei des Timarchos befreit hatte.
Er konnte sich im Bund mit Rhodos und Antigonos II.
Gonatas weitestgehend in Kleinasien gegen Ägypten durchsetzen.
Das zuvor verloren gegangene Ephesos und Kilikien wurde zurückgewonnen.
In Baktrien erhob sich 255 sein Satrap Diodotos und wurde zum Gründer des Gräko-Baktrischen Königreichs, das sich bis 180 v. Chr. bis nach Indien ausdehnte, wo es das Gräko-Indische Königreich (180 v. Chr.–1 v. Chr.) bildete.
Um 250 revoltierte Arsakes I. in Parthien, was zum Verlust dieser Provinzen führte.
In dieser Zeit schloss Antiochos Frieden mit Ptolemaios II. von Ägypten, wodurch der Zweite Syrische Krieg beendet wurde.
Er verstieß seine Frau Laodike und heiratete Ptolemaios’ Tochter Berenike, um den Vertrag zu besiegeln. 246 hatte Antiochos jedoch Berenike und ihren kleinen Sohn in Antiochia gelassen, um in Asia Minor erneut mit Laodike zu leben.
Lediglich die Syriake des Apian aus Alexandria (aus dem 2.
Chr.) behaupten Laodike habe ihren Exmann vergiftet und spricht von „Gattenmord“; daher ist diese Theorie höchst umstritten.
Nach dem Tod Antiochos II. entbrannte ein Streit über dessen Nachfolge.
Laodike behauptete, Antiochos habe noch auf dem Totenbett ihrem gemeinsamen Sohn Seleukos II.
Kallinikos die Herrschaft übertragen, und wollte diesen nun zum neuen König krönen.
Um die Frage der Nachfolge entbrannte ein heftiger Streit, der in einen Krieg mündete, in dessen Verlauf Ptolemaios III. seine kurz zuvor getötete Schwester Berenike rächte und Laodike tötete.
Gemäß dem 13.
Großen Edikt des Ashoka sandte der indische König um 250 „Religionsbeauftragte“ ("dharmamahāmātra") auch ins Reich des Antiochos.
Wie weit diese „Religion“ mit dem Buddhismus seiner Zeit übereinstimmte, ist fraglich.
Aus seiner ersten Ehe mit seiner Cousine Laodike hatte er vier Kinder: Mit seiner zweiten Ehefrau Berenike hatte er einen Sohn, der mit seiner Mutter von Laodike ermordet wurde.
Höhendorf steht für folgende Ortschaften: Siehe auch:
Coach ([], engl.
"Kutsche", "Bus", "Lehrer") steht für: Siehe auch:
Kirchbach ist der Name folgender geographischer Objekte: Orte: Gewässer: Kirchbach ist der Familienname folgender Personen: Siehe auch:
Das Freizeitbad Heveney ist ein Schwimmbad im Wittener Stadtteil Heven am Kemnader See zwischen Bochum und Witten.
Es ist Bestandteil des Freizeitzentrums Kemnade.
Geschichte.
Das Freizeitbad wurde ab 1985 nach den Plänen des Architekturbüros Aichele, Stuttgart, in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekten Eckebrecht, Kelkheim, für 16,4 Mio.
D-Mark erbaut und am 5.
Juli 1986 eröffnet.
Es war eines der ersten kommunalen Freizeitbäder.
Seitdem wurde es kontinuierlich weiterentwickelt. 2004/05 kamen ein Außenbecken und ein Rutschenturm sowie eine Liegehalle hinzu.
Im Juli 2016 feierte das Bad 30-jähriges Bestehen.
Seit Bestehen hatte es über 12 Millionen Besucher.
Ab Januar 2017 wird das Bad Teil der neuen "Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr", in der zunächst vier Freizeitbäder des Ruhrgebiets vereint werden.
Angebote.
Schwimmen.
Mittelpunkt der Anlage ist die Warmbadehalle mit 700 m² Innenwasserfläche und bis zu 1,35 m Wassertiefe.
Daneben befindet sich der Sonnengarten, ein mit einer Folie abgeschirmter Liege- und Aufenthaltsbereich.
Es gibt einen Kleinkind-Badebereich und einen Whirlpool in der Badehalle, ebenso einen im Becken im Außenbereich.
Zwei ganzjährig nutzbare Rutschen, davon eine Reifenrutsche, sowie eine 100 m lange Außenrutsche stehen dem Gast zur Verfügung.
Saunieren.
Insbesondere der Saunenbereich wurde 1999 und 2000 erheblich erweitert.
Insgesamt gibt es acht Saunen.